Frohe Weihnachten und ein gl?ckliches Jahr 2006

Ulli vor 3245 Tagen am Dienstag, 06. Dezember 2005, 05:39 :: Kommentare (2)

In diesem Sinne w?nschen wir Euch eine besinnliche Adventszeit, ein friedvolles und gesegnetes Weihnachtsfest und ein gesundes, erfolgreiches und gl?ckliches Jahr 2006. Bleibt gesund!

Ulli, Brigitte und Xmas

Lifestyle.ge sagt tsch?ss

Ulli vor 3281 Tagen am Montag, 31. Oktober 2005, 14:49 :: Kommentare (0)

Liebe Freunde von lifestyle.ge,
der Blog lifestyle.ge sagt einfach tsch?ss. Das hei?t, dass in diesem Blog unsere Arbeit zum Abschluss des Goldenen Oktobers endet und hier auch keine weiteren Publikationen mehr stattfinden.
Der/das Blog an sich bleibt der Nachwelt erhalten und wird daher auch nicht gel?scht. Es besteht keine Veranlassung, solches zu tun! Wer also hier gerne noch einmal nachschauen m?chte, was wir seit August 2004 so geschrieben haben, der kann hier gerne ab und zu vorbeischauen.
Unser Newsletter wird Euch ?ber unsere Projekte auf dem Laufenden halten. Falls wir irgendjemanden vergessen haben, dann k?nnte es daran liegen, dass wir keine Emailadresse von Euch haben. Gebt uns doch dann eine kleine Nachricht per Email, unsere Adresse findet Ihr in unserem Impressum.
Wir bedanken uns f?r Eure Treue, die vielen qualifizierten Kommentare und den regen Zuspruch, den Ihr lifestyle.ge habt zukommen lassen. Danke!

Herzlichst
Ulli

Abschied vom Goldenen Oktober

Ulli vor 3282 Tagen am Sonntag, 30. Oktober 2005, 08:18 :: Kommentare (4)

Der Herbst

Das Gl?nzen der Natur ist h?heres Erscheinen,
Wo sich der Tag mit vielen Freuden endet,
Es ist das Jahr, das sich mit Pracht vollendet,
Wo Fr?chte sich mit frohem Glanz vereinen.

Das Erdenrund ist so geschm?ckt, und selten l?rmet
Der Schall durchs offne Feld, die Sonne w?rmet
Den Tag des Herbstes mild, die Felder stehen
Als eine Aussicht weit, die L?fte wehen

Die Zweig' und ?ste durch mit frohem Rauschen
Wenn schon mit Leere sich die Felder dann vertauschen,
Der ganze Sinn des hellen Bildes lebt
Als wie ein Bild, das goldne Pracht umschwebet.

Friedrich H?lderlin, November 1759

Die ganze Welt blickt heute auf die Elbmetropole. In Dresden wird heute die wieder aufgebaute Frauenkirche feierlich eingeweiht. Das sp?tbarocke Gotteshaus war im Februar 1945 beim Angriff der Alliierten auf Dresden zerst?rt worden. Ein weltweites Engagement hatte dazu gef?hrt, dass die ber?hmte Kirche in f?nfzehnj?hriger Arbeit wieder hergestellt wurde. Aus dem alten Mahnmal gegen den Krieg ist ein einzigartiges Symbol f?r Vers?hnung und Frieden geworden.
4873 Orgelpfeifen, der von dem Stra?burger Orgelbauer Daniel Kern gefertigten Orgel, warten heute auf ihren Einsatz. Die Frauenkirche entstand in den Jahren 1726 bis 1943. Beim Wiederaufbau wurden 40% Original-Bausubstanz verwendet, die Wiederaufbaukosten betrugen insgesamt 179,7 Mio. Euro, davon 131 Mio. Euro reine Baukosten. F?r die Finanzierung kamen Spenden aus aller Welt: 100 Mio Euro und aus ?ffentlichen Mitteln 65 Mio Euro. Die "Steinerne Glocke", wie das Kirchendach genannt wird, wiegt rund 13.000 Tonnen.
Da wir pers?nliche eine besondere Beziehung zu Dresden haben und seit 2000 die Baufortschritte vor Ort selbst verfolgen konnten, werden wir uns sicherlich auch den Weihegottesdienst und den Festakt zusammen mit unseren Dresdener Freunden, die zur Zeit bei uns sind, die ?bertragung vom ZDF ab 9.45 Uhr ansehen. Leider geh?ren wir nicht zu den fast 2000 geladenen G?sten?smile
Euch allen noch einen sch?nen Sonntag.

Schluss mit der Sommerzeit

Ulli vor 3283 Tagen am Samstag, 29. Oktober 2005, 11:08 :: Kommentare (1)

Man mag es kaum glauben, dass an diesem Wochenende die Sommerzeit zu Ende geht. An Rhein und Ruhr herrschen an Seen und Fl?ssen dank der goldenen Oktobertemperaturen mediterrane Verh?ltnisse. Der Mensch genie?t die Sonne, und die Kreatur kommt nicht in den Winterschlaf. Jeder Tag, der so bleibt ist ein Gl?cksfall. Die Stra?encaf?s haben Hochbetrieb. Die gef?hlten Sommer-Sonnentage erfahren morgen durch die Zeitumstellung auch ein j?hes, amtliches Ende.
Aber dann taucht ein immer w?hrendes Problem auf. Uhren vor- oder zur?ckstellen? Ein Problem, das sowohl bei Frauen und M?nnern auftaucht, das muss auch mal gesagt werden.
"Nat?rlich vor, wir bekommen doch eine Stunde dazu..." klingt's zun?chst bis jemand mit gro?er ?berzeugungskraft genau das Gegenteil behauptet, und alle sind wieder verunsichert. Dann n?mlich entwickelt die Diskussion eine Eigendynamik.
"In der Sommerzeit ist es morgens immer heller, das kann man sich doch leicht merken, da steht man doch fr?her auf". "Ja, aber warum soll ich im Winter eher aufstehen, wenn es doch hell ist"? "Falsch, die Uhr wird zur?ckgestellt, damit es morgens wieder hell ist, wenn wir aufstehen". "Na klar, und weil wir eine Stunde dazu bekommen wird es auch abends sp?ter dunkel". "Nein, eher dunkel, weil es ja morgens eher hell ist".
Ihr merkt schon wie verwirrend sich das Ganze darstellen kann.
Nur um ganz sicher zu gehen: Die Zeitumstellung von Sommer- auf Winterzeit ist am Sonntag 30. Oktober 2005, um 03:00 Uhr MESZ. Die Uhren werden dann um eine Stunde zur?ck gestellt, die Nacht ist also 1 Stunde l?nger.
Dann aber beginnt das Hasten mit dem Uhrenumstellen. Akribisch arbeiten wir uns vor: erst die Armbanduhr, dann die K?chenuhr, der Wecker ist ganz wichtig, ja und dann haben wir auch schnell die anderen Uhren vergessen. F?r eine gewisse Zeit leben wir in Parallelzeiten. Die Autouhr f?hrt noch auf Sommerzeit, die am Recorder und auf dem Handy hat man auch schnell vergessen und die am Herd und an der Mikrowelle sowieso. Wohl dem, der nun eine Funkuhr sein Eigen nennen darf oder im Garten ?ber eine Sonnenuhr verf?gt ?lach.
Und in einem halben Jahr, da geht das Rennen wieder von vorne los, und manch Gl?cklicher hat die Sommerzeit ?ber den Winter gerettet und liegt dann wieder goldrichtig.
Euch allen ein sch?nes Wochenende mit "Herbst verkehrt" und einer gelungenen Zeitumstellung.
.......................
Geh mit der Zeit, aber komm von Zeit zu Zeit zur?ck!
Altirischer Segenswunsch

Elbflorenz trifft Ruhrpott

Ulli vor 3284 Tagen am Freitag, 28. Oktober 2005, 10:51 :: Kommentare (4)

Das sommerliche Herbstwetter ist um diese Jahreszeit wirklich ungew?hnlich. Nicht jeder kann diese Wetterumschw?nge k?rperlich- oder kreislaufm??ig gut vertragen.
Wie hei?t es doch mal frei formuliert: des einen Leid, ist des anderen Freud. Dar?ber freuen werden sich sicherlich unsere K?nigskinder Mari (childrentooth.de) & Andi (s. Bild) aus K?nigsbr?ck bei Dresden, die sich heute in der Fr?h aufgemacht haben, um uns am Wochenende zu besuchen und mal nach dem Patienten zu schauen. Gute Fahrt bei Sonnenschein!
Na das gibt ja wieder mal ein Wiedersehen. Viel zu erz?hlen haben wir allemal, ob aus dem Leben oder ?ber unsere Computerleidenschaft. Gut, dass wir genug Arbeitspl?tze zur Verf?gung haben ?lach.
Mari erz?hlte mir gestern noch eine nette Geschichte wie man an Sonderurlaub kommt:

Ein Mann ?berlegt, wie er ein paar Tage Sonderurlaub bekommen kann. Am besten scheint es ihm, verr?ckt zu spielen, damit sein Chef ihn zur Erholung nach Hause schickt. Er h?ngt sich also im B?ro an die Zimmerdecke. Da fragt ihn seine Kollegin, warum er das denn tut, und er erkl?rt es ihr. Wenige Minuten sp?ter kommt der Chef, sieht seinen Angestellten an der Decke h?ngen. "Warum h?ngen Sie an der Decke?" "Ich bin eine Gl?hbirne!" "Sie m?ssen verr?ckt sein, gehen Sie mal f?r den Rest der Woche nach Hause und ruhen sich aus. Montag sehen wir dann mal weiter." Der Mann geht, die blonde Kollegin aber auch. Auf des Chefs Frage, warum sie denn auch gehe, sagt sie: "Im Dunkeln kann ich nicht arbeiten."

Dann in diesem Sinne ein sonniges und erholsames Wochenende. Diejenigen, die noch einen Br?ckentag erwischt haben, genie?en ja ein besonders langes Wochenende. Viel Spa? bei all Eueren Unternehmungen, bleibt gesund und passt auf Euch auf.

Wer am Wochenende noch nicht wei?, was er kochen m?chte, f?r den habe ich hier mal ein Rezept, ?das den Italiener in Euch weckt:

Gesch?rfte Nudeln mit K?se-Sahne-So?e

Zutaten f?r 4 Personen: 2 Schalotten, 1 Knoblauchzehe, 50 g Endiviensalat, 2 kleine Chilischoten, 30 g Butter, 300 ml Sahne, 80 g geriebener K?se, 40 g geriebener Parmesan, bunter Pfeffer aus der M?hle, 400 g Tagliatelle, 100 g Kirschtomaten, 60 g Edelpilzk?se und Salz.
Zubereitung: Schalotten und Knoblauch abziehen und fein hacken. Endiviensalat putzen, waschen und in Streifen schneiden. Chilis halbieren und entkernen und auch in St?cke schneiden. Butter zerlassen, Schalotten und Knoblauch darin hell anschwitzen. Salatstreifen und Chili einr?hren und sofort vom Herd nehmen. Sahne auf 200 ml einkochen. Dann den Bergk?se und den Parmesan nach und nach einr?hren und schmelzen lassen. Mit Pfeffer w?rzen. Anschlie?end den Backofen vorheizen (wer einen Backofengrill hat, dann diesen vorheizen). Die Nudeln in kochendem Salzwasser bissfest koche (Kochzeit s. Packungsbeilage), abgie?en und in einer Sch?ssel mit der K?seso?e vermengen. Tomaten waschen, halbieren, 1 Minute in der Chili-Mischung braten. Alles unter die Nudeln heben, diese auf ofenfesten Tellern anrichten, mit zerbr?ckeltem Edelpilzk?se bestreuen und im Backofen oder Grill 2 Minuten ?berbacken. Statt Endiviensalat, kann man als Variante auch TK-Spinat oder Rucola verwenden.

Griff nach dem Handy verboten

Ulli vor 3285 Tagen am Donnerstag, 27. Oktober 2005, 12:08 :: Kommentare (5)

Ob Pech gehabt oder nicht, das lass ich mal dahingestellt.
Ein Autofahrer nahm w?hrend der Fahrt sein Mobiltelefon in die Hand und schaute auf das Display. Daf?r wurde er zu einem Bu?geld von 50 Euro verdonnert. Er legte Einspruch ein mit der Begr?ndung, er habe nicht telefoniert, sondern nur die Uhrzeit abgelesen.
Doch das Amtsgericht entschied: W?hrend der Fahrt ist jegliche Nutzung des Mobiltelefons untersagt, bei der es in der Hand gehalten wird. Dazu z?hlt neben z.B. Telefonaten oder dem Versenden von SMS auch die Verwendung des Handys als "Organisator" oder "Uhr".
Diese strenge Auslegung wurde vom Oberlandesgericht best?tigt (OLG Hamm, NJW, 2005, 2469).
Um ehrlich zu sein, k?nnte mir das nicht passieren, da in meinem Auto die Uhrzeit im Armaturendisplay angezeigt wird, und ich gew?hnlich gar kein Handy benutze und auch nicht mitf?hre. Ketzerisch formuliert: Handygebimmel finde ich schrecklich in der Stadt, im Kaufhaus, im Supermarkt, in der Schule, im Konzert, im Restaurant etc. und wichtige Gespr?che kann ich auch von zuhause aus f?hren. Man kann mich auch gerne von der N?tzlichkeit eines Handys ?berzeugen...
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Niemand ist weiter von der Wahrheit entfernt als derjenige, der alle Antworten wei?.
Chuang Tsu

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