Blogwert

Ulli vor 4285 Tagen am Mittwoch, 26. Oktober 2005, 14:59 :: Kommentare (7)

Dass meine publizistischen ?u?erungen ma?los ?bersch?tzt werden und eigentlich belanglos sind, das wusste ich ja schon.
Nun habe ich den Marktwert des Blogs lifestyle.ge [hier] mal getestet.
Das Ergebnis ist kaum verwunderlich: 0 Dollar, in Worten: Null!
Jetzt wei? man wenigstens "offiziell", wo man steht!
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Ich vermute, dass wir nur sehen, was wir kennen.
Friedrich Nietzsche

Graus vor dem Horror-Fest?

Ulli vor 4287 Tagen am Dienstag, 25. Oktober 2005, 05:45 :: Kommentare (6)

Neulich flattert so ein Werbeprospekt einer Lebensmittelkette in meinen Briefkasten, das sein Warenangebot f?r die bald bevorstehende Nacht der N?chte offerierte. Leichenfinger, Vampir Drink, Happy Horror Muffins, schauriger Monsterpunsch, Spinnennetzpudding, Blutbowle und auch entsprechende Angebote zur Gestaltung des Abends machte. "Haut den K?rbis, W?rmer Wettessen, Lass die D?monen platzen" etc. Dazu gibt es jugendfreie Feuerwerksk?rper wie Hexenfeuer, H?llenbrut und Blitzteufel.
Halloween findet offiziell erst in der kommenden Woche statt, doch wie ich heute aus der Zeitung entnahm, setzte f?r die Sicherheitsbeh?rden das Grauen bereits am Wochenende ein. Rund 150 verkleidete Halloweeen-Anh?nger brachten den Zugverkehr auf einer Bahnstrecke zwischen Gelsenkirchen und Gladbeck v?llig zum Erliegen. Da die Z?ge hoffnungslos ?berf?llt waren, machten sich die Fans zu Fu? auf zum Partytreff und liefen in Gruppen auf den Gleisen der Bahn zum Zielort. Die Bahn musste wegen der extremen Gefahrenlage den 18 km langen Streckenbereich komplett sperren. Wahnsinn!!
Als Kurzinformation mal den Hintergrund und den Brauch des Halloween-Festes:
Halloween wird am Abend des 31. Oktobers gefeiert. Das ist der Tag vor Allerheiligen und daher stammt auch der Name. "Allerheiligen" hei?t in der englischen Sprache "All Saints", der Abend davor "All Saints Eve", daraus entstand sp?ter "All Hallowmas Eve", was dann wiederum zu "Halloween" wurde.
Er stammt urspr?nglich aus dem keltischen Raum: in der Nacht vom 31. Oktober auf den 1. November verabschiedeten sich die Druiden vom Sommer - der Jahreszeit der G?ttin- und feierten die Herrschaft des Todesf?rsten Samhain, der w?hrend des Winters regiert. Im keltischen Kalender symbolisiert dieser Tag den Jahreswechsel. Die Kelten glaubten, dass in dieser Zeit die Seelen der Toten die Erde besuchen. Daher sind die typischen Halloween-Verkleidungen auch ziemlich gruselig: Gespenster, Skelette, Hexen und Teufel. Sie dienten zur Abschreckung damit die Toten und Geister vorbeigehen und sie nicht als Lebende erkennen.
Heute ist dieser Geisterkult nach amerikanischem Vorbild stark kommerzialisiert.
Es nimmt da nicht Wunder, dass in der Bev?lkerung unterschiedliche Meinungen zu diesem Brauchtum herrschen. Viele bem?ngeln, dass man gar nicht ?ber den okkulten Hintergrund Bescheid wisse und man das Heim mit unsinnigem Halloween Kitsch schm?cke oder zu irgendeiner kommerziellen Halloween Party eile. Vielmehr, so die Kritiker, sollten wir uns auf das eigene Brauchtum konzentrieren. So sei es traurig, dass der gleichzeitige Reformationstag und Martin Luther in Vergessenheit geraten sind. Geistig und geistlich verarmt seien diese Leute, die einem Trend folgen, aber nicht merken, dass sie Opfer eines Marketingkonzeptes geworden sind.
Von einer Frau h?rte ich, dass die Bibel den Menschen im 5. Buch Mose, Kapitel 8, Vers 19 sagt, wie Gott zu Halloween und dessen Fans steht.
Ich war neugierig und habe nachgeschaut: "19. Wirst du aber des Herrn, deines Gottes, vergessen, und andern G?ttern nachfolgen, und ihnen dienen, und sie anbeten, so bezeuge ich heute ?ber euch, dass Ihr umkommen werdet; ?"
Jetzt w?rde mich gerne Eure Einstellung und Meinung zu diesem importierten Brauchtum interessieren. Sch?ne Gruselparty, Geistertullus oder besser R?ckkehr zu christlichen Werten (Reformationstag, Allerheiligen)??

Serap Cileli

Ulli vor 4287 Tagen am Montag, 24. Oktober 2005, 23:24 :: Kommentare (0)

Dank shayanna durfte ich heute eine ganz bemerkenswerte Seite kennenlernen. Sera Cileli setzt sich vehement gegen eine Akzeptanz f?r Gewalt ein, die kulturell oder religi?s begr?ndet wird. Sie berichtet ?ber Ehre, Stolz, Zwangsverheiratungen und die Parallelwelten im Islam, die sie aber als pars pro toto verstanden wissen will, dass es keine religi?se oder kulturelle Rechtfertigung f?r Gewalt weltweit gibt. Ersch?tternde Berichte, die den Leser betroffen und sehr nachdenklich machen.
Serap Cileli wurde ausgezeichnet mit dem Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublick Deutschland. ->[Website]



Komm in den totgesagten Park und schau

Ulli vor 4288 Tagen am Sonntag, 23. Oktober 2005, 16:42 :: Kommentare (5)

Heute ist es ein wenig tr?be bei uns, feucht und nass-kalt.
Passend zu der Stimmung dieses Sonntags m?chte ich einmal ein Gedicht von Stefan George vorstellen. George (1868- 1933) hatte als Lyriker eine au?erordentliche Wirkung auf das deutsche Geistesleben, ist aber als Dichter und Mensch bis heute umstritten. Literarische Vorbilder fand er in den franz?sischen Symbolisten. Symbolistische Werke weisen Abstraktion, Entdinglichung und Sprachmagie (Alliterationen, Assonanzen, Lautmalereien, Syn?sthesien) auf, die den Werken eine gewisse Musikalit?t verleiht. Der Franzose Charles Baudelaire beeinflusste mit seiner Lyrik George, Rilke und Hofmannsthal.
Georges Ziel galt der Erneuerung der Dichtung mit bewusstem Verzicht auf Breitenwirkung und die Ablehnung des Massengeschmacks ? besonders evident zu beobachten in seiner Kleinschreibung, eigener Interpunktion und der extra f?r ihn kreierten Blockschrift.

Komm in den totgesagten park und schau

Komm in den totgesagten park und schau:
Der schimmer ferner l?chelnder gestade -
Der reinen wolken unverhofftes blau
Erhellt die weiher und die bunten pfade.

Dort nimm das tiefe gelb - das weiche grau
Von birken und von buchs - der wind ist lau -
Die sp?ten rosen welkten noch nicht ganz -
Erlese k?sse sie und flicht den kranz -

Vergiss auch diese letzten astern nicht-
Den purpur um die ranken wilder reben -
Und auch was ?brig blieb von gr?nem leben
Verwinde leicht im herbstlichen gesicht.

George, Stefan (1868-1933)

Ein Gedicht, das mich ber?hrt

Ulli vor 4289 Tagen am Samstag, 22. Oktober 2005, 13:12 :: Kommentare (2)

Leider war auch gestern so ein Tag, der mir anzeigte, dass mein seelisches Gleichgewicht doch Schaden genommen hat, obwohl ich w?hrend meiner Krankheitsgeschichte gerade das durch meine Unternehmungen vermeiden wollte. Es schien f?r mich zumindest, dass ich bisher recht erfolgreich war.
Es ist zwar auch unangenehm, wenn man sich beobachtet f?hlt, aber ich hoffe, mit innerer Kraft und Mut, damit fertig zu werden. Man kennt ja zumindest die "Andersdenkenden".
F?r heute habe ich eines der sch?nsten Gedichte von Rainer Maria Rilke ausgesucht ? der Panther. Bei diesem Gedicht von Rainer Maria Rilke handelt es sich um ein Dinggedicht, da hier eine Person (das Wesen des Panthers), die im Mittelpunkt steht, enth?llt wird. Ger?hmt wird es auch wegen seines Rhythmus und Klangbildes, welche Inhalt und Rezeption verst?rken. Gleichsam ist es beispielhaft f?r die Epoche des Symbolismus - eine vom Ende des l9. Jh. von Frankreich ausgehende literarische Bewegung. Symbolisten versuchten, den Zusammenhang zwischen Idee, Mensch und Ding in der dichterischen Aussage zu formen.
Das Gedicht beschreibt einerseits Unmenschlichkeit, andererseits jedoch auch die Bedeutung der Individualit?t und der Freiheit. Der Panther - ?u?erlich ein starkes und stolzes Tier - ist gefangen. Der triste, sich wiederholende Tagesablauf ist beschrieben. Das Gedicht ist eingeteilt in 3 Strophen zu je 4 Zeilen. Der Kreuzreim unterstreicht die Gefangenschaft und die st?ndige, ausweglose Wiederholung. Es wechseln sich betonte und unbetonte Silben ab. Das symbolisiert die gleichm??igen Schritte des Tieres und macht die Wiederholung von Perspektiven sichtbar. Auch ist ein f?nfhebiger Jambus zu finden, der die Hebung auf bewusst ausgew?hlte W?rter legt. Der Gebrauch des Wortes "Panther" ist an und f?r sich eine Metapher f?r ein ?u?erlich starkes und unantastbares Wesen. Die Metaphern, Zweideutigkeiten und sprachlichen Bilder geben dem Gedicht einen nachdenklichen Charakter.
Eine weitere Interpretation ?berlasse ich lieber meinen geneigten Lesern selbst.
Ich liebe dieses Gedicht, weil es die ?ngste von Menschen so detailliert beschreibt und vielleicht auch meine augenblickliche Situation, so dass ich mich gut mit der Resignation, Apathie und sozialen Isolation identifizieren kann.
Rainer Maria Rilke hat das Gedicht im September 1903 nach einem Besuch im Jardin des Plantes, Paris, geschrieben, und es hat, so finde ich, seitdem nicht an Aktualit?t verloren.

Der Panther (Im Jardin des Plantes, Paris)

Sein Blick ist vom Vor?bergehn der St?be
so m?d geworden, da? er nichts mehr h?lt.
Ihm ist, als ob es tausend St?be g?be
und hinter tausend St?ben keine Welt.

Der weiche Gang geschmeidig starker Schritte,
der sich im allerkleinsten Kreise dreht,
ist wie ein Tanz von Kraft um eine Mitte,
in der bet?ubt ein gro?er Wille steht.

Nur manchmal schiebt der Vorhang der Pupille
sich lautlos auf -. Dann geht ein Bild hinein,
geht durch der Glieder angespannte Stille -
und h?rt im Herzen auf zu sein.

Rainer Maria Rilke, September 1903

Mit Panther oder Panter (verdeutlichend auch "Schwarzer Panther") bezeichnet man gemeinhin einen Leoparden (Panthera pardus) oder einen Jaguar (Panthera onca), dessen Fell eine durchgehend schwarze F?rbung aufweist, statt wie ?blich schwarze Rosetten auf einem gold-gelben Grund. Es gibt jedoch auch von anderen Raubkatzen Melano-Formen, wenn auch oft meist seltener. Unter g?nstigen Lichtverh?ltnissen ist die eigentliche gefleckte Fellzeichnung aber immer noch zu erkennen. Es handelt sich daher bei den Panthern jeweils nicht um eine eigene Art, sondern um eine Form des Melanismus. (gelesen bei wikipedia)
Bild: Credit: U.S. Fish and Wildlife Service, Ron Singer

Ich w?nsche Euch allen ein sch?nes, erholsames Wochenende mit Momenten, an die Ihr Euch gerne erinnert.
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Schlaue Menschen diskutieren Ideen; durchschnittliche Menschen diskutieren Ereignisse; kleinliche Menschen diskutieren ?ber andere Personen.

Reflexion eines tr?ben Tages

Ulli vor 4291 Tagen am Donnerstag, 20. Oktober 2005, 18:11 :: Kommentare (7)

Zun?chst m?chte ich mich bei allen meinen kommentierenden Leser/innen recht herzlich bedanken f?r die viele aufmunternden Worte, den Zuspruch und die vielen guten W?nsche und Ratschl?ge im Laufe meiner Krankheitsgeschichte, die ich auch selbst versuche, mit positivem Denken und Handeln gut in den Griff zu bekommen, ohne in ein tiefes Loch der Selbstzweifel zu fallen oder gar ein Dasein in Agonie, Traurigkeit oder Schicksalsverzweifelung zu fristen. Dabei geholfen haben mir auch die unterschiedlich beteiligten ?rzte und das Pflegepersonal, aber auch gute Freunde, die sich in ihrer Freizeit bereit erkl?rt haben, mich mit dem Rollstuhl bei gutem Wetter durch den Park oder den Zoo etc. zu schieben, damit ich nicht nur in meinen vier W?nden hocken musste, sondern auch einmal die frische Herbstluft genie?en durfte und konnte. All denen m?chte ich noch einmal ein herzliches Dankesch?n sagen. Das sind keine Selbstverst?ndlichkeiten!
Andererseits habe ich aber auch erfahren m?ssen, das meine Freude ?ber die Fortschritte und meiner Genesung und meine damit verbundene Darstellung in diesem Blog nicht auf ungeteilte Freude st??t und Dinge, ?ber die ich hier schreibe, mit einer ganz anderen Wahrnehmung von der realen Welt zur Kenntnis genommen werden. Meine Absicht und die Wirkung auf andere scheinen nicht immer deckungsgleich zu verlaufen.
Ja, vielleicht h?tte ich viel deutlicher machen m?ssen, das die Schwere und das Ausma? des Tr?mmerbruchs erst w?hrend der OP zum Vorschein kam. Dass das OP-Team stundenlang daran gearbeitet hat, das Puzzle der Knochentr?mmer zusammenzusetzen, wieder zu richten, zu gl?tten und mit drei dicken, langen Schrauben zu stabilisieren und dass sie mir nicht garantieren k?nnen, ob das Knie je wieder ann?hernd den alten Zustand erreichen wird oder ob ich ein Kr?ppeldasein mit Stock und Kr?cke als Invalide fristen muss. Das ist Fakt, unbesch?nigt! Auch die Tatsache, dass ich momentan nicht ohne fremde Hilfe auskommen kann.
Nein, dar?ber habe ich nicht geschrieben, sondern ich habe versucht, mich selbst aufzuheitern, zu motivieren, Ziele zu stecken, zu mobilisieren, gymnastisch mich zu schinden und habe auch Annehmlichkeiten wie ein freundliches Krankenzimmer, in das man mir sogar einen Internetanschluss legte, um Heilung und Genesung durch positive Akzente zu verbessern und somit ?ber Schmerz und Schicksalsschlag hinwegzutr?sten, dankbar angenommen. Ich kenne die Intention des Krankenhauses nicht, die Zimmer so zu gestalten, kann mir aber vorstellen, dass sie damit gute Erfahrungen in der Patientenbehandlung gemacht haben. Dennoch wollen wir uns nichts vormachen, ein Krankenzimmer bleibt ein Krankenzimmer, eine Station bleibt eine Station und ein Aufenthalt zuhause ist dem allemal vorzuziehen, es sei denn man hat kein sch?nes Zuhause.
Warum ich das alles in mein journalartig gef?hrtes Weblog geschrieben habe, ist recht schnell zu erkl?ren. Weblogs helfen dabei, Gedanken zu ordnen, und so manch einer kann, nachdem er die Worte ins Web gestellt hat, in einer Angelegenheit viel klarer sehen. "F?r einige Menschen ist es wohltuend und ein entscheidender Prozess bei der R?ckkehr in einen lebenswerten Alltag, wenn sie sich ihre Sorgen und N?te, Gedanken und ?ngste einfach von der Seele schreiben k?nnen. Wer seine Gedanken in S?tzen formuliert, wird sich bewusst, kann sich wieder sp?ren." So jedenfalls sehen es Therapeuten, Psychologen und ?rzte. Vielleicht kann der ein oder andere auch mit dem aus der Psychologie stammenden Begriff "Schreibtherapie" etwas anfangen. Oft bekommt man auf seine Notizen und Gedanken auch ein Feedback von anderen Bloggern (das hat aber auch rein gar nichts mit Chatten zu tun). Deshalb ist so ein Journal/Tagebuch nichts f?r Einzelg?nger oder Selbstdarsteller.
Jedenfalls haben mich die unterschiedlichen Wahrnehmungsebenen doch gestern stark besch?ftigt, tief betroffen gemacht und gekr?nkt. Heftige Kopfschmerzen und Unwohlsein waren die Konsequenz meiner Gr?belei, so dass ich gestern mich auch au?er Stande sah, ein paar Zeilen f?r den Blog zu schreiben oder klare Gedanken zu fassen. Ich will nicht hoffen, dass ich durch solche Niederschl?ge psychologische Hilfe in Anspruch nehmen muss und sich mein augenblicklicher psychischer Zustand bessern wird.
Lassen wir diesen Ausschnitt meiner Gef?hle von gestern mal so stehen, auch wenn sie im Detail etwas l?ckenhaft sind.
Erfreulich fand ich jedoch noch abends einen Anruf einer Kollegin, die mir nachtr?glich zum Geburtstag und f?r meine Genesung ein Pr?sent ?berbringen wollte, das sinniger Weise aus einem Pool, der "Freud und Leid" hei?t, gesponsert wird. Ja, Freud und Leid, wie dicht liegen beide zusammen. Nach den Erfahrungen des gestrigen Tages fand ich diese Konstellation schon fast makaber.
Eigentlich schaue ich nicht oft in Horoskope. Gestern habe ich das irgendwie doch gemacht. Dort war zu lesen: "Die Sterne stellen Ihre Geduld auf eine harte Probe. Nichts will so richtig klappen. Die Botschaft hei?t: ?berdenken Sie Ihre Pl?ne noch mal. Und durchleuchten Sie nun auch ehrlich ihre Beziehungen und Freundschaften. So manches ist reformbed?rftig."
Glaube ich auch! Ich denke, ich werde mich mal von hinten nach vorne durcharbeiten ?;-)
Es gibt bei allem doch wieder ein sch?nes Ereignis zu vermelden. Bei einem Wettbewerb der Fotoholiker konnte ich mich wieder auf das Siegertreppchen stellen. Hier zeige ich Euch das Bild, das in der Kategorie "Landschaften" auf den ersten Platz gew?hlt wurde. Es ist die Felsenlandschaft einer Bucht in der N?he des Leuchtturms von Cala Ratjada/Mallorca.
Ciao bis bald

Als Anerkennung f?r den Erfolg gab es dann noch diese individuell gestaltete Erinnerungsgrafik und auch eine geschmackvolle [Gewinnerpr?sentation].

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