Dienstag, 20. November 2007
Es kann die Ehre dieser Welt
Es kann die Ehre dieser Welt
Es kann die Ehre dieser Welt
Dir keine Ehre geben,
Was dich in Wahrheit hebt und hält,
Muss in dir selber leben.
Wenn's deinem Innersten gebricht
An echten Stolzes Stütze,
Ob dann die Welt dir Beifall spricht,
Ist all dir wenig nütze.
Das flücht'ge Lob, des Tages Ruhm
Magst du dem Eitlen gönnen;
Das aber sei dein Heiligtum:
Vor dir bestehen können.
Theodor Fontane (1819-1898), deutscher Schriftsteller
Ich mag dieses Gedicht, weil es mich daran erinnert, stets einen gradlinigen Weg zu gehen, Entscheidungen zu treffen, die ich verantworten kann, mir bewusst zu sein, nicht gegen meine Überzeugung zu arbeiten, meinen Charakter nicht zu verbiegen, Dinge zu hinterfragen, nicht leichtfertig zu handeln, auch ein unliebsames "Nein" sagen zu können, ein klares Ziel vor Augen zu haben und vor mir selbst zu bestehen.
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Das Glück besteht darin, zu leben wie alle Welt und doch wie kein anderer zu sein.
Simone de Beauvoir (1908-1986), franz. Schriftstellerin






Kommentare
Mi, 07.01.2009 17:04
:) wie schön, dich wieder zu l esen [...]
Mi, 07.01.2009 12:58
na, fast möchte ich hier ein ' endl [...]
Di, 06.01.2009 17:03
auch von mir und fienchen von ganz [...]
Di, 06.01.2009 09:06
Lieber Ulli, wieder schöne Fot os u [...]
Di, 06.01.2009 06:57
Hallo Professore, achön, von Dir [...]