Der Dichter einzig hat die Welt geeinigt, die weit in jedem auseinander fällt. Das Schöne hat er unerhört bescheinigt, doch da er selbst noch feiert, was ihn peinigt, hat er unendlich den Ruin gereinigt: und auch noch das Vernichtende wird Welt.
Rainer Maria Rilke (1875-1926), die Verse stammmen aus dem Jahr 1921
Kommentare
Do, 28.08.2008 12:50
ach lieber Lucki, das hätte j a nu [...]
Do, 28.08.2008 00:22
oje - da hoffe ich mit Euch, d ass [...]
Mi, 27.08.2008 21:41
einfach nur schön ... Liebe Grü [...]
Mi, 27.08.2008 21:32
Oh Lucki, das tut mir aber le id, [...]
Mi, 27.08.2008 11:15
Lieber Lucki, schön, dass d ir d [...]