Montag, 18. Januar 2010
Verregneter Sonntag
Gestern war so ein Sonntag, wo man am besten im Bett aufgehoben ist. Morgens Nebel, dann Landregen. Trübe Ausichten.
Es gibt Millionen von Menschen,
die sich nach Unsterblichkeit sehnen,
die aber nicht wissen,
was sie mit einem verregnetem Sonntagnachmittag anfangen sollen.
Maurice Chevalier
Um Euch den Start in die Woche zu erleichtern, schenke ich Euch diesen Tulpenstrauß. ein Frühlingsbote.
Einziger Lichtblick am späten Sonntag war der Sieg der Königsblauen über Nürnberg (1:0). Das Spiel hatte zwar das Niveau des Wetters, aber am Ende zählen nur die Punkte. Manchmal werde ich gefragt, was denn einen echten Schalker ausmacht. Nun das ist ganz einfach. Ein Schalker ist der natürliche Feind des Dortmunder Borussen (die haben gestern auch gewonnen - gegen Köln - tut einem Schalker weh). Der Schalker ernährt sich wie der Rivale vorwiegend von Bratwurst und Bier. Meistens wohnhaft in Gelsenkirchen, in Dortmund eher selten anzutreffen, jedenfalls lebend. So blau-weiß wie einst der Borusse, bevor der sich auf auf schwarz-gelb umstellte, was ihm auf Schalke das Kompliment "Schwarze Füße, gelbe Zähne" einbrachte. Liebevoll nennt der Schalker den Borussen "Zecke". Ehe der BVB-Fan aber Schalker Blut saugen würde, tränke er eher Batteriesäure. Alles Klar? Dann kommt gut in die Woche.
Momentan habe ich recht viel zu tun, Zensuren, Konferenzen, Zeugnisse etc., da bin ich oft froh, überhaupt selbst einen Beitrag zu verfassen. Manchmal schaffe ich noch das Lesen in den Blogs, aber das Kommentieren wird momentan sträflich vernachlässigt. Entschuldigung, aber es kommen auch wieder bessere und ruhigere Zeiten.







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