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        <link href="http://www.pokorra.com/lucki/archives/1931-Nicht-vergessen.html" rel="alternate" title="Nicht vergessen" />
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        <published>2010-07-10T08:49:00Z</published>
        <updated>2010-07-16T06:58:26Z</updated>
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        <title type="html">Nicht vergessen</title>
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            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                <p>Der Samstagmorgen ist seit Xmas' Tod immer etwas Besonderes. Erinnerungen werden wach. Wir haben und können sie immer noch nicht vergessen. Zu schön war die Zeit ... <br />
<p><img border="1" alt="Xmas" align="baseline" src="/schwarzwblog/xmas2009.jpg" /> <br />
<p>Xmas im letzten Sommer auf Mallorca. <br />
<p>....................................<br />
<blockquote dir="ltr" style="margin-right: 0px"><br />
<p><em>Die Zeit ist kurz, wo wir die Rosen haben, denn wie die Nachtigall oft plötzlich abbricht, o so verstummt uns rasch das Leben, und alle Freude wird zu stillem Leid. </em><br />
</blockquote><br />
<p>Leopold Schefer (1784 - 1862)</p>  
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            <name>Lucki</name>
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        <published>2010-07-12T21:16:02Z</published>
        <updated>2010-07-16T06:55:36Z</updated>
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        <title type="html">Spanien ist Weltmeister</title>
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            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                <p>Der Europameister holt sich auch den Weltmeistertitel in Johannesburg und wurde seiner Favoritenrolle gerecht. Andres Iniesta vom FC Barcelona erzielte in der Verlängerung das &quot;Goldenen Tor&quot; gegen die Niederlande. Nimmt man das Finale als Gradmesser für das gesamte WM-Turnier, so muss man freilich gestehen, es war ein grottenschlechtes Gekicke mit Haken und Ösen, von Zauberfußball nichts zu sehen. Stattdessen ein Getrete als wäre man beim Training von Kick-Boxer Mannschaften. Der Schiedsrichter Howard Webb aus England vergab nur zwölfmal Gelb und einmal Gelb-Rot. Ich glaube, der hatte Angst, zum Schluss alleine auf dem Platz zu stehen. Das war weder ein Fußballgenuss, noch ein Finale, einen würdigen Weltmeister zu finden. Derjenige der dieses Spiel verpasst hat, der braucht sich nicht zu ärgern. Es wird auch nicht in die Fußballgeschichte eingehen, vielleicht als Lehrfilm für Sanitäterseminare. Fassen wir alles zusammen so gewann &quot;La Furia Roja&quot; erstmals den Weltmeister-Cup, ein würdiger Sieger, und die Niederlande erzielten ein Triple als Vizeweltmeister, nachdem man schon in den 70 Jahren bis heute vergeblich in drei Fußballgenerationen einen Anlauf auf den Titel genommen hat. &quot;Campeones, campeones, oé, oé, oé!&quot;, jubelten die Fans den Spielern und Trainer Vicente del Bosque zu, während die Holländer mit hängenden Köpfen Zur Siegerehrung schlichen. <br />
<p>Für den Fußballfan beginnt nun eine Zeit des Entzugs. Fast einen Monat nur Fußball, am Tag manchmal drei Spiele, dazu noch verschiedene Berichterstattung und die Weltpresse. Schön war‘s, aber nun ist Schluss, und wir werden auch Schweißausbrüche (siehe Wetter) oder depressive Verstimmungen verkraften müssen, ebenso Tage ohne Tore und ohne Ball. Irgendwie öde, aber wir werden auch solche Tage wie unsere Jungs beispielhaft mit Anstand meistern. <br />
<p><img border="1" alt="Spanische Fankappe" align="baseline" src="/schwarzwblog/kappee.jpg" /> <br />
<p>Eine Fankappe des neuen Weltmeisters <br />
<p>................................ <br />
<blockquote dir="ltr" style="margin-right: 0px"><br />
<p><em>Ein gutes Beispiel und Vorbild ohne Wort ist stärker, als die schönsten und beredtesten Worte ohne dasselbe.</em> <br />
</blockquote><br />
<p>Christian Heinrich Zeller (1779-1860), dtsch. Pädagoge</p>  
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            <name>Lucki</name>
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        <published>2010-07-11T08:05:38Z</published>
        <updated>2010-07-12T08:48:37Z</updated>
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        <title type="html">Sommerhit 2010</title>
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                <p>Die Wetterlage im Revier ist augenblicklich nur von Sonne bestimmt. Das ist einerseits ganz schön, aber Temperaturen von 38 Grad sind nicht gerade angenehm zu ertragen. Alles ist schnell verschwitzt und klebt förmlich an der Haut. Da hilft es nur, ab und zu die Dusche in Anspruch zu nehmen. &quot;Wann wird es endlich wieder Sommer&quot;, das brauchen wir momentan nicht zu singen. Den haben wir nun satt. Das lässt mich aber gleich fragen: <strong>Welcher Titel ist Euer Sommerhit für 2010</strong>? Natürlich habe ich auch ein paar Favoriten ...<br />
<p>Train &quot;Hey, soul sister&quot; <br />
<p>K'naan &quot;Wavin' flag&quot;<br />
<p>Shakira &quot;Waka Waka&quot; und <br />
<p>Velile &quot;Helele&quot; (mit dem Safri Duo), übrigens finde ich ihr gesamtes Album &quot;Tales from Africa&quot; spitze. <br />
<p>Nachdem unsere deutsche Mannschaft gestern einen versöhnlichen dritten Platz bei dieser WM erreichen konnte, sind wir heute natürlich auf den neuen Weltmeister gespannt. Euch einen schönen Sonntag. Möge Euch die Sonne nicht allzu sehr zusetzen.</p>  
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            <name>Lucki</name>
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        <published>2010-07-08T07:55:00Z</published>
        <updated>2010-07-09T15:19:10Z</updated>
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        <title type="html">Tränen statt Traumfinale</title>
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                <p>Die Geschichte des Halbfinales zwischen Deutschland und Spanien ist ohne wenn und aber, hätte und könnte, schnell erzählt. Spanien zeigte dem jungen deutschen Team die Grenzen auf, gewann verdient mit 1:0 und spielt nun gegen Holland im Finale. Natürlich war man im deutschen Lager maßlos enttäuscht, dennoch hat diese Manschaft nicht nur einen Ergebnis-, sondern auch einen Erlebnisfußball gezeigt. Ihr gehört die Zukunft, und sie hat eine tolle WM gespielt. Die Spanier verwandelten sich von Handwerkern in wahre Fußballkünstler. Der Europameister zeigte eine Leistung, die bestätigte, dass sie eine der kreativsten Mannschaften der Welt verkörpern. Deutschland vergaß seltsamerweise den bisher gebotenen schönen Offensivfußball. Das ist aber kein Grund zum Trauern. Nun haben wir ein Finale, wo sich zwei Mannschaften gegenüber stehen, die noch nie eine Weltmeisterschaft gewonnen haben. Möge der Bessere gewinnen. <br />
<p><img border="1" alt="ARD Fernsehbild" align="baseline" src="/schwarzwblog/wmspa1.jpg" /> <br />
<p>Da half auch nicht der obligaorische Kreis, der Mut machen sollte. <br />
<p><img border="1" alt="ARD Fernsehbild" align="baseline" src="/schwarzwblog/wmspa2.jpg" /> <br />
<p>Ein Bild, das Bände spricht. Sebastian Schweinsteiger, einer der besten Spieler des Turniers, kann die Niederlage nicht fassen. Grenzenlose Traurigkeit und Fassungslosigkeit offenbaren sich hier. Genauso waren die Gefühle bei den deutschen Fans. <br />
<p>................................ <br />
<blockquote dir="ltr" style="margin-right: 0px"><br />
<p><em>So ist das Leben und so muss man es nehmen, tapfer, unverzagt und lächelnd - trotz alledem.</em> <br />
</blockquote><br />
<p>Rosa Luxemburg (1870-1919)</p>  
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        <published>2010-07-09T08:05:00Z</published>
        <updated>2010-07-09T08:05:00Z</updated>
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        <title type="html">Neues Notebook</title>
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                <p>Wenn man in den Ruhestand geht, dann genießt man auch nicht mehr die besonderen Privilegien des Arbeitgebers, der mir für meine Arbeit einen Laptop zur Verfügung gestellt hat. Folglich musste ich mir einen privaten Rechner anschaffen. Die Wahl fiel auf einen Acer Aspire aus der 5741G- Serie mit einem Intel i5 Prozessor, Windows 7, Nivida Geforce GT 320M Grafikkarte, 640 HDD etc. Ein flottes Gerät, das es gilt nun nach meinen Gewohnheiten einzurichten, Programme und Dateien zu überspielen etc. Das braucht viel Zeit und Geduld, und ich denke, dass ich das Wochenende damit zubringen werde. Gut Ding will Weile haben, aber das wird schon trotz der Hitze. TV schauen ist mit diesem Gerät auch möglich.<br />
<p><img border="1" alt="Notebook" align="baseline" src="/schwarzwblog/acer.jpg" /></p>  
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        <published>2010-07-05T20:12:32Z</published>
        <updated>2010-07-08T08:31:01Z</updated>
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        <title type="html">Im Garten im Mondlicht</title>
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                <p><strong>Im Garten im Mondlicht</strong> <br />
<p>Im Garten im Mondlicht <br />Vernehm ich ein leises <br />Flüstern und Streiten. <br />Lilien und Rosen <br />Streiten, wer schöner <br />Von ihnen blühe; <br />Wenden die Häupter <br />Nach mir hin - ich gehe, <br />Der Mond sieht euch blühen, <br />Der soll's entscheiden! <br />
<p>Justinus Kerner (1786-1862) <br />
<p><img border="1" alt="Rose" align="baseline" src="/schwarzwblog/rose3978.jpg" /> <br />
<p>Ein paar Regenschauer haben in GE ein bisschen Abkühlung von der Hitzewelle in der Stadt gesorgt. Cold Days, Hot Nights... smile. Nun ist es wieder sehr angenehm, aber bis Donnerstag sollen die Temperaturen wieder klettern. Euch eine angenehme Woche!</p>  
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        <published>2010-07-07T07:43:05Z</published>
        <updated>2010-07-07T07:59:20Z</updated>
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        <title type="html">Nicht nur Ruhm &amp; Ehre</title>
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                Bei dem WM-Turnier geht es nicht nur um den Titel, Ruhm und Ehre, sondern auch um Erfolgsprämien. Die Spanier, die heute gegen unsere Mannschaft antreten, erhalten im Falle eines WM-Erfolges satte 550.000 € pro Spieler. Dies ist mehr als das Doppelte wie bei ihrem EM-Erfolg vor zwei Jahren. Angesichts der Wirtschaftskrise und des harten Sparkurses im Lande sorgt diese Prämie für große Empörung bei der Bevölkerung. Dem DFB wäre ein Triumph &quot;nur&quot; 250.000 € pro Spieler wert. Die FIFA selbst zahlt erstmals für jeden Kicker ein Tagegeld bis die jeweilige Mannschaft ausscheidet. Beginnend zwei Wochen vor dem Eröffnungsspiel überweist die FIFA für jeden Spieler des gesamten Teams den nationalen Verbänden, die die Gelder an die Spieler weiterleiten, pro Tag 1600 US-Dollar. Von solchen Summen konnte unsere WM-Elf von 1954 nur träumen. Da gab's für den Titel lediglich 2500 DM, einen Fernseher und einen Motorroller.  
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            <name>Lucki</name>
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        <published>2010-07-02T20:59:00Z</published>
        <updated>2010-07-06T21:42:55Z</updated>
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        <title type="html">Abschied &amp; Sommerfest</title>
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                <p>Am Freitag war beim diesjährigen Sommerfest mein Abschied vom Kollegium. Viele fleißige Hände hatten nicht nur ein wunderbares Buffett kreiert, sondern auch für kühle Getränke und den Grillmeister gesorgt. Ein insgesamt gelungenens Fest bei um die 30 Grad. Im Mittelpunkt stand natürlich die Verabschiedung der Kollegen, die nun in den Ruhestand gehen. Als die Schulleiterin Frau H. P. noch einmal den Werdegang von Lucki in 33 Jahren am Berufskolleg K. schilderte und würdigte, da wurden mir viel Dinge ins Gedächtnis gerufen, die ich schon längst vergessen hatte. Irgendwie habe ich durch meine Aktivitäten doch einen nachhaltigen Eindruck hinterlassen. Das hat mich gefreut. Auch das Angebot, vielleicht hier und da noch einmal als Berater zur Verfügung zu stehen, habe ich nicht ausgeschlossen. Das Kollegium wünschte mir viel Glück, Gesundheit und Zufriedenheit auf meinem weiteren Lebensweg und gab mir den Rat, die Zeit nun ohne &quot;Uhr&quot; und Druck zu genießen. <br />
<p>Bei der Schulleitung habe ich mich für die vielfältige Unterstützung mit einem meiner Aquarelle bedankt ... <br />
<p><img border="1" alt="Stürmische See" align="baseline" src="/schwarzwblog/Nordsee.jpg" /> <br />
<p>Eine stürmische See wie es auch die Schule ist. Dennoch brauchen die Seefahrer/Lehrer immer einen Leuchtturm, der Ihnen den richtigen Weg weist. Sichtlich gerührt bedankte sich die Schulleiterin, deren Dienstzimmer zukünftig dieses Bild schmücken wird. Ein Abschied ist immer etwas traurig für den einen wie den anderen, dennoch gilt das Versprechen, sich nicht aus den Augen zu verlieren, und in jedem Abschied liegt auch wiederum eine neue Zukunft, ein neuer Lebensabschnitt und eine neue Aufgabe.</p>  
            </div>
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            <name>Lucki</name>
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        <published>2010-07-04T08:28:42Z</published>
        <updated>2010-07-05T08:58:29Z</updated>
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        <title type="html">Blumengrüße und Biergartenwetter</title>
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                <p>Irgendwie freue ich mich immer noch über den Teamspirit und die Galavorstellung der DFB-Elf gegen Argentinien. Selbst der Blumenhandeln reagiert entsprechend mit Gerbera in Schwarz-Rot-Gold. <br />
<p><img border="1" alt="Blumdngrüße" align="baseline" src="/schwarzwblog/blumensrg.jpg" /> <br />
<p>Damit grüße ich die deutsche Mannschaft und bedanke mich für ein soll tolles Fußballspiel und die herausragenden Leistungen im bisherigen Turnierverlauf. <br />
<p><img border="1" alt="Fähnchen" align="baseline" src="/schwarzwblog/fahnen.jpg" /> <br />
<p>Die Fähnchen werden in Deutschland wie in Südafrika noch bis zum Schluss weiter wehen. Vielleicht wird ja ein Sommermärchen wahr. <br />
<p><img border="1" alt="Biergärten" align="baseline" src="/schwarzwblog/biergarten.jpg" /> <br />
<p>Inzwischen haben wir auch wettermäßig wirklich Sommer, obwohl die Temperaturen von 36°, 37° C doch erheblich an die Belastungsgrenze führen. Erfrischung gibt es im Schatten der Sonnenschirme in den Biergärten. Gestern zog während des Spiels über GE ein Unwetter, was nicht nur für Überschwemmungen, sondern auch für etwas Abkühlung gesorgt hat. Euch weiterhin sommerliches Wetter und viel Spaß an einem fußballfreien Sonntag. <br />
<p>................................. <br />
<blockquote dir="ltr" style="margin-right: 0px"><br />
<p><em>Der Sommer macht den Menschen zu Träumern.</em> <br />
</blockquote><br />
<p>Paul Keller (1873-1932), dt. Schriftsteller</p>  
            </div>
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        <link href="http://www.pokorra.com/lucki/archives/1924-Adios-Maradonna.html" rel="alternate" title="Adios Maradonna" />
        <author>
            <name>Lucki</name>
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        </author>
    
        <published>2010-07-03T18:42:04Z</published>
        <updated>2010-07-04T05:33:01Z</updated>
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        <title type="html">Adios Maradonna</title>
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            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                <p>Mit weltmeisterlichen Traumfußball schickte die deutsche Auswahl die Hermanos (Argentinien) mit einem 4:0 Sieg im Cape Town Stadium von Kaptstadt nach Südamerika zurück. Das war ein Spiel ganz nach meinem Geschmack, wo die 'Mannschaft der Star' war. Deutschland hat das Maradonna-Tema mit Spielwitz, Einsatz und geschmeidigem Kombinationsfußball verdroschen und gedemütigt. Schonungslos haben sie die Schwächen Argentiniens aufgedeckt und erfolgreich ausgenutzt und damit deren Traum vom WM-Titel wie eine Seifenblase platzen lassen. Die deutsche Elf ist in dieser Form ein Anwärter für den Titel. Jetzt ist alles möglich. Thomas Müller, Miroslav Klose (2) und Arne Friedrich trafen für die DFB-Auswahl, die nun auf Spanien oder Paraguay trifft. <br />
<p><img border="1" alt="ZDF Fernsehbild" align="baseline" src="/schwarzwblog/wmarg1.jpg" /> <br />
<p>Klose trifft zum 2:0 in seinem 100. Länderspiel. <br />
<p><img border="1" alt="ZDF Fernsehbild" align="baseline" src="/schwarzwblog/wmarg2.jpg" /><br />
<p>Friedrich erhöht auf 3:0 und schießt sein erstes Länderspieltor.</p>  
            </div>
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            <name>Lucki</name>
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        <published>2010-07-01T14:15:21Z</published>
        <updated>2010-07-03T09:18:47Z</updated>
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        <title type="html">Ruhestand</title>
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                <p>Nun merkt man es langsam deutlich, dass ich in den Ruhestand gehe. Gestern war meine letzte Zeugniskonferenz, heute meine letzte Direktorenkonferenz und morgen werde ich an einer Grillparty des Kollegiums offiziell verabschiedet. Dennoch werden mir noch 4 Arbeitstage bleiben, aber dann ist endgültig Schluss. Oft werde ich gefragt was machst Du danach? Es gibt so viele denkbare Aufgaben, die die Stunden meines Lehrerdaseins bei weitem überschreiten werden. Eine Suchphase zwischen Alt und Neu, so glaube ich, werde ich nicht benötigen. Es gibt neue Ziele, vielleicht eine neue Berufsfindung, aber eins steht fest: &quot;School's is Out Forever.&quot; Natürlich werde ich bedrängt, noch ein bisschen weiter zu machen, aber der ewige Sommer lockt! Die Zukunft liegt vor dir, Alter, sage ich mir immer wieder. Dabei denke ich an den Ratschlag von Woody Allen: &quot;Das Merkmal der Reife eines Menschen ist nicht sein Alter, sondern wie er darauf reagiert, wennn er mitten in der Stadt in seinen Unterhosen aufwacht.&quot; In diesem Sinne einen sonnigen und fröhlichen Tag.<br />
<p>........................................<br />
<blockquote dir="ltr" style="margin-right: 0px"><br />
<p><em>Die Schule sollte es sich immer zum Ziele setzen, den jungen Menschen als harmonische Persönlichkeit und nicht als Spezialist zu entlassen.</em><br />
</blockquote><br />
<p>Albert Einstein (1879-1955)</p>  
            </div>
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            <name>Lucki</name>
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        <published>2010-06-30T16:35:51Z</published>
        <updated>2010-06-30T18:10:30Z</updated>
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        <title type="html">Korsos</title>
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                <p>Heute und morgen ist bei der WM in Südafrika spielfrei. Deshalb wird es auch keine <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Autokorsos" target="_blank">Autokorsos</a> geben. Früher wurde der Begriff auf das langsame Durchfahren der Hauptstraßen einer Stadt in geschmückten Kutschen und Equipagen, hauptsächlich beim Karneval angewandt. Heute ist es völlig egal wer da eigentlich mitfährt. Die Hauptsache ist, die richtige Fahne wird hochgehalten. Es bezeichnet den Brauch mit mehreren Autos, hintereinander hupend durch meist innerstädtische Straßen zu fahren (vgl. Vuvuzela). Ursprünglich war dieser Brauch eine südländische Form des spontanen Feierns und Jublilierens, z. B. nach einem Sieg einer Sportmannschaft oder einer Hochzeitsfeier. Insbesondere bei nationalen und internationalen Fußballwettbewerben kommen Autokorsos häufig zustande. Eigentlich ist so ein Korso laut Straßenverkehrsordnung bei der Benutzung von Fahrzeugen&#160;und der Erzeugung von unnötigem Lärm oder das unnütze Hin- und Herfahren verboten. Zurzeit drückt die Polizei aber ein Auge zu. Je deutlicher ein deutscher WM-Sieg in greifbare Nähe rückt, umso lauter und länger wird so ein Korso. Der Brauch erfreut sich mittlerweile in nördlichen Breiten folglich großer Beliebheit. <strong>In südlichen Ländern erlahmt augenblicklich dagegen das Interesse an Autokorsos, vor allem in Italien, Frankreich und Portugal. </strong><br />
<p>Ob heute nach der Wahl des neuen Bundespräsidenten ein Regierungskorso in Berlin geplant ist, entzieht sich leider meiner Kenntnis, aber man weiß ja nie. Schwarz-Rot-Goldene Fähnchen wären ja erlaubt, nur großformatige Fahnen an Stangen, die während der Fahrt aus dem Fenster gehalten werden, sind verboten, aber dafür gibt es ja im Regierungsviertel Fahnenmasten. Tröööööt! <br />
<p><img border="1" alt="Autolorso" align="baseline" src="/schwarzwblog/korso.jpg" /><br />
<p>Autokorso (Bild: Wikipedia)</p>  
            </div>
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        <author>
            <name>Lucki</name>
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        </author>
    
        <published>2010-06-29T13:29:16Z</published>
        <updated>2010-06-29T13:43:24Z</updated>
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        <title type="html">Hüftgold &amp; Bierbäuche</title>
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            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                Amerikanische Wissenschaftler haben jetzt herausgefunden, was wir eigentlich schon lange geahnt haben. Fettpolster oder sagen wir einfach Speck, verteilt sich bei Männern und Frauen unterschiedlich. Entdeckt haben die amerikanischen Forscher diesen Umstand mit Hilfe von übergewichtigen Mäusen. Bei denen verteilt sich das Fett ähnlich wie beim Menschen. Männliche Tiere haben die Polster im Bauchraum eingelagert, die weiblichen neigen eher beim Zunehmen an Hüfte, Schenkel und Hinterleilen. Es gibt folglich männliche Bierbäuche und weibliches Hüftgold auch in der Tierwelt. Man kann sich natürlich immer elegant herausreden: &quot;Schatz, ich kannn dagegen nichts machen, die Natur schreibt das gesetzlich so vor ...smile. Und jetzt, wo fast überall gegrillt wird, sollten die Bratwurstliebhaber wissen: Eine Grillwurst besteht im Schnitt zu einem Viertel aus Fett, oder anders ausgedrückt: Sie hat rund 290 Kilokalorien pro 100 Gramm. Allein dies ist nicht gerade wenig - wer sie dann mit Kartoffelsalat oder einer anderen fetthaltigen Beilage verzehrt, hat eine ziemlich gehaltvolle Mahlzeit. Ich finde, durch solche Studien kann einem der Appetit ganz schön verdorben werden.  
            </div>
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            <name>Lucki</name>
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        </author>
    
        <published>2010-06-28T17:24:08Z</published>
        <updated>2010-06-29T06:48:47Z</updated>
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        <title type="html">Tiefgründige Gespräche</title>
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            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                <p>Diese Studie wollte ich Euch nicht vorenthalten. Glückliche Menschen, so haben Forscher von der Universität in Arizona herausgefunden, führen tiefgründigere Gespräche und begnügen sich nicht mit belanglosem Small-Talk. Bei unglücklichen Menschen ist es genau umgekehrt. Zugegeben, die Studie lässt zwei Einwände zu. Erstens stellt sich die Frage, ob die Wissenschaftler plausibel zwischen Small-Talk und tiefgründigen Gesprächen unterschieden haben und nach welchen Kriterien . Gehen wir mal davon aus, dass gehaltvolle Dialoge das Glücksgefühl steigern, dann sollten wir nicht nur Allgemeinplätze austauschen oder über das Wetter diskutieren. Ob jetzt das Fachsimpeln über die WM-Spiele auch dazugehört oder eher zu den gehaltvolleren Gesprächen, vermag ich nicht zu sagen. Große Teile des Fernsehprogramms jedenfalls darf ich ab sofort nicht mehr als notwendigen Anteil an meiner allabendlichen Zerstreuung betrachten, sondern muss diese eher als einen apokalyptischen Angriff auf mein Wohlbefinden verstehen. <br />
<p>............................... <br />
<blockquote dir="ltr" style="margin-right: 0px"><br />
<p><em>Gespräche sind wie Reisen zu Schiff. Man entfernt sich vom Festland, ehe man es merkt, und ist schon weit, ehe man merkt, daß man das Ufer verlassen hat.</em><br />
</blockquote><br />
<p>Nicolas Chamfort (1741-1794)</p>  
            </div>
        </content>
        
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        <link href="http://www.pokorra.com/lucki/archives/1919-DFB-Team-schickt-Three-Lions-wieder-auf-die-Insel.html" rel="alternate" title="DFB-Team schickt &quot;Three Lions&quot; wieder auf die Insel" />
        <author>
            <name>Lucki</name>
            <email>nospam@example.com</email>
        </author>
    
        <published>2010-06-27T19:55:07Z</published>
        <updated>2010-06-28T15:49:53Z</updated>
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        <title type="html">DFB-Team schickt &quot;Three Lions&quot; wieder auf die Insel</title>
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            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                <p>Das Achtelfinale des Klassikers Deutschland-England (4:1) wird einigen noch lange in Erinnerung bleiben. Das deutsche Team zeigte teilweise Traumfußball und demütigte die englische Nationalmannschaft mit der höchsten Niederlage, die in der WM-Fußballgeschichte der Engländer zu verzeichnen ist. In einem rassigen und hochklassigen Spiel bot die DFB-Auswahl eine Weltklasseleistung und bot eine begeisternde Vorstellung. Der englische Rivale war geschockt von dem Spielrausch der jungen deutschen Elf, die nun auf Argentinien treffen wird. Die Mannschaft ist zuversichtlich und möchte unisono noch drei Spiele in Südafrika bestreiten, was nichts Anderes heißt, als dass sie ins Finale stürmen will. <br />
<p><img border="1" alt="ARD TV Bild" align="baseline" src="/schwarzwblog/wmeng1.jpg" /> <br />
<p>Hier das 1:0 durch Klose nach einem 70 Meter Abschlag des Schalkers M. Neuer.<br />
<p><img border="1" alt="ARD TV Bild" align="baseline" src="/schwarzwblog/wmeng2.jpg" /> <br />
<p>Das 2:0 durch Podolski aus spitzem Winkel </p><br />
<p><img border="1" alt="ARD TV Bild" align="baseline" src="/schwarzwblog/wmeng3.jpg" /> <br />
<p>Der Ball ist klar hinter der Linie, Tor für England? Der Ball sprang von der Latte hinter die Linie und wieder an die Latte. Ein klares Tor, das Schiedsrichter Jorge Larrionda (Uruguay) und sein Assistent aber nicht anerkannten. Ein Hauch von Wembley in Bloemfontein - vielleicht die späte Gerechtigkeit für den Treffer im Endspiel der WM 1966. <br />
<p><img border="1" alt="ARD TV Bild" align="baseline" src="/schwarzwblog/wmeng4.jpg" /> <br />
<p>Müller erzielt das 3:1 und sorgte auch mit dem 4:1 für die endgültige Vorentscheidung in diesem WM-Achtelfinale. In dieser Form braucht die deutsche Mannschaft auch nicht die Südamerikaner zu fürchten.</p>  
            </div>
        </content>
        
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        <link href="http://www.pokorra.com/lucki/archives/1918-WM-Klassiker-und-Rosen-im-Sueden.html" rel="alternate" title="WM- Klassiker und Rosen im Süden" />
        <author>
            <name>Lucki</name>
            <email>nospam@example.com</email>
        </author>
    
        <published>2010-06-27T05:29:59Z</published>
        <updated>2010-06-27T14:34:59Z</updated>
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        <title type="html">WM- Klassiker und Rosen im Süden</title>
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            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                <p>Dieses sommerliche Rosenarrangement könnte den Titel tragen: &quot;Schneeweißchen und Rosenrot&quot;. <br />
<p><img border="1" alt="Rose mit Horthensien" align="baseline" src="/schwarzwblog/rose4073.jpg" /> <br />
<p><strong>Die Rosen im Süden</strong> <br />
<p>Aus den Knospen, die euch deckten,<br />Süße Rosen, mein Entzücken,<br />Lockte euch der heiße Süd; <br />
<p>Doch die Gluten, die euch weckten,<br />Drohen jetzt, euch zu ersticken,<br />Ach, ihr seid schon halb verglüht! <br />
<p>Und dem Freunde, dem erschreckten,<br />Deucht, er muß euch eilig pflücken,<br />Daß ihr nicht zu schnell verblüht! <br />
<p>Christian Friedrich Hebbel (1813-1863) <br />
<p>Am Siebenschläfertag ist das Wetter weiterhin sommerlich. Die Temperaturen werden heute auf 28-30 Grad klettern. Eigentlich viel zu schade, am Nachmittag vor dem Fernsehr zu sitzen, um sich den WM-Klassiker England gegen Deutschland anzuschauen. Aber für einen Fußballfan ist das Pflicht. Selbst in den Biergärten werden Fernseher aufgestellt, um gemeinsam mit dem deutschen Team mitzufiebern. Ich hoffe auf ein tolles, torreiches Spiel und natürlich auf ein Weiterkommen der deutschen Elf. In diesem Sinne Euch einen sportlichen und spannenden Sonntag. Drückt mal die Daumen ...smile</p>  
            </div>
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            <name>Lucki</name>
            <email>nospam@example.com</email>
        </author>
    
        <published>2010-06-26T22:05:00Z</published>
        <updated>2010-06-26T20:54:46Z</updated>
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        <title type="html">Matjes nach Lucki's Art</title>
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                <p>Die Fischfreunde freuen sich über den Start der Matjes-Saison. Matjes sind extra milde und fette Salzheringe. Sie werden Ende Mai in der Nordsee gefangen, bevor ihre Fortpflanzungszeit beginnt und nur teilweise ausgenommen (die enzymhaltige Bauchspeicheldrüse bleibt). Dann &quot;reifen&quot; die Matjes ( niederländisch = Mädchenheringe) fünf Tage in Eichenfässern in einer Salzlake. <br />
<p>Für mein Rezept braucht man für 2 Personen: <em>4 Matjes-Doppelfilets, Zwiebeln werden meist je dabei mitgeliefert, 3 EL Zucker, 3 EL Essig-Essenz, etwas Pfeffer je nach Geschmack, einen 1/2 l Milch und Pellkartoffeln.</em> <br />
<p><strong>Zubereitung:</strong> Man gibt in eine normale Salatschüssel zunächst den Zucker, dann den Essig, die Zwiebeln, etwas Pfeffer, gießt das Ganze mit der Milch auf und schneidet zum Schluss die Matjesfilets in kleine , mundgerechte Häppchen, die dann der Milchsauce zugeführt werden. Am Ende sieht das Ganze etwa so aus... <br />
<p><img border="1" alt="Lucki's Matjes" align="baseline" src="/schwarzwblog/matjes1.jpg" /> <br />
<p>Die Schüssel stellen wir anschließend in den Kühlschrank bis die Pellkartoffeln fertig sind. Danach wird serviert und der erfrischende Matjesteller sieht dann so aus ... <br />
<p><img border="1" alt="Lucki's Matjes" align="baseline" src="/schwarzwblog/matjes2.jpg" /><br />
<p>Das Gericht ist schnell zubereitet und ein herrliches, leckeres Sommergericht. Die süß-saure Milchkombination gibt den Pellkartoffeln und den Matjes den letzten Pfiff. Viel Spaß beim Nachkochen und guten Appetit.</p>  
            </div>
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        <link href="http://www.pokorra.com/lucki/archives/1910-Umbau-Domplatte.html" rel="alternate" title="Umbau Domplatte" />
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            <name>Lucki</name>
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        <published>2010-06-20T22:02:00Z</published>
        <updated>2010-06-26T19:22:36Z</updated>
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        <title type="html">Umbau Domplatte</title>
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            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                <p>Der Umbau an der Domplatte in Buer geht nun langsam dem Ende zu. Entstanden ist dort nun ein großes Geschäftshaus, das die Innenstadt von Buer beleben soll. Der Blick zum Dom allerdings ist nun verbaut. <br />
<p><img border="1" alt="Domplatte" align="baseline" src="/schwarzwblog/domplatte10.jpg" /> <br />
<p>Nur die Hinteransicht lässt die Schönheit des Doms erahnen.<br />
<p><img border="1" alt="Dom Rückansicht" align="baseline" src="/schwarzwblog/domplatte101.jpg" /> <br />
<p>Bald beginnen hier auch nun die Pflasterarbeiten, die durch die lange Kälteperiode ruhen mussten. <br />
<p><img border="1" alt="Urbanus Dom" align="baseline" src="/schwarzblog/dom0309.jpg" /> <br />
<p>...und so sah es vor gut einem Jahr aus, aber diesen Gesamtüberblick vom Urbanus Dom wird es wohl eine lange Ewigkeit nicht mehr geben. Euch allen einen guten Start in die neue Woche. Zum Sommeranfang soll auch das Wetter wieder schöner werden.<br />
<p>................................ <br />
<blockquote dir="ltr" style="margin-right: 0px"><em>&quot;Was die Kirche nicht verhindern kann, das segnet sie.&quot;</em> </blockquote><br />
<p>Kurt Tucholsky (1890-1935), Schriftsteller </p>  
            </div>
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        <link href="http://www.pokorra.com/lucki/archives/1916-Himbeeren-Sommerabende.html" rel="alternate" title="Himbeeren &amp; Sommerabende" />
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            <name>Lucki</name>
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        <published>2010-06-26T07:19:40Z</published>
        <updated>2010-06-26T17:49:25Z</updated>
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        <title type="html">Himbeeren &amp; Sommerabende</title>
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            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                <p>Himbeeren künden unzweifelhaft an den Sommer an. Sie sind nicht nur aromatisch, sondern haben auch einen hohen Vitamin C Gehalt. Sie sind ideal für einen Sommerkuchen, genauso für die Produktion von Marmeladen. In GE sind die Temperaturen auch sommerlich. Blauer Himmel und schon morgens 20 Grad, die sich noch auf 27 Grad steigern können. Das Schöne daran: Die Wetterlage soll auch über den Siebenschläfer hinaus so bleiben. <br />
<p><img border="1" alt="Himbeeren" align="baseline" src="/schwarzwblog/himbeere.jpg" /><br />
<p><strong>Sommerabende</strong> <br />
<p>Sommerabende, ihr lauen,<br />Bettet mich auf eure Kissen,<br />Lasst in Fernen, dunkelblauen,<br />Meiner Träume Wimpel hissen. <br />
<p>Stunden, die am Tag sich placken,<br />Feiern nächtlich froh verwegen,<br />Und ich fühl um meinen Nacken<br />Zärtlich sich zwei Arme legen. <br />
<p>Ist die Seele liebeswund?<br />Heißren Atem haucht der Flieder,<br />Und der rote Himmelsmund<br />Neigt sich üppig zu mir nieder. <br />
<p>Klabund (1890-1928) <br />
<p>Euch ein schönes Sommerwochenende!</p>  
            </div>
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        <published>2010-06-25T19:26:05Z</published>
        <updated>2010-06-25T19:32:53Z</updated>
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        <title type="html">Der Sommerfaden</title>
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                <p><img border="1" alt="Sommerblumen" align="baseline" src="/schwarzwblog/smommerblumen.jpg" /> <br />
<p><strong>Der Sommerfaden</strong> <br />
<p>Da fliegt, als wir im Felde gehen, <br />Ein Sommerfaden über Land, <br />Ein leicht und licht Gespinst der Feen, <br />Und knüpft von mir zu ihr ein Band. <br />Ich nehm' ihn für ein günstig Zeichen, <br />Ein Zeichen, wie die Lieb' es braucht. <br />O Hoffnungen der Hoffnungsreichen, <br />Aus Duft gewebt, von Luft zerhaucht!<br />
<p>Ludwig Uhland (1787-1847)<br />
<p>Euch ein sonniges Wochenende. Endlich auch einmal ein bisschen Wärme, und das Schöne daran: Es soll so noch eine ganze Weile bleiben. Mir gefällt's!  
            </div>
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        <published>2010-06-24T18:41:25Z</published>
        <updated>2010-06-25T18:59:11Z</updated>
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        <title type="html">Baumskulpturen IV</title>
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            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                <p>18 Baumskulpturen stehen nun in den Berger Anlagen, die dem Kunstverein Gelsenkirchen von den Gelsendiensten für sein Projekt &quot;Kunst am Baum&quot; zur Verfügung gestellt wurde. Seit 1993 erfährt jährlich eine Pappel, die die Standfestigkeit zu verlieren droht, eine Metamorphose durch Künstlerhand. <br />
<p><img border="1" alt="Gespräch bder Baumgeister" align="baseline" src="/schwarzwblog/skulptur_baumgeister.jpg" /><br />
<p>Aus einer Pappel hat der Revierkünstler Jan Bormann das &quot;Gespräch der Baumgeister&quot; gemacht. Im Volksmund hat das 8,4 Meter hohe Werk dagegen schon einen anderen Namen weg: &quot;Die Stimmgabel&quot;. Einige natürliche Kunstwerke bleiben im Kreislauf der Natur gefangen. Sie fallen der Verwitterung und dem &quot;Nagenden Zahn der Zeit&quot; zum Opfer.<br />
<p><img border="1" alt="Skuptur &quot;Wachsen&quot;" align="baseline" src="/schwarzwblog/skulptur_wachsen.jpg" /><br />
<p>Nebenan steht ein Werk von Detlef Waschkau aus dem Jahre 1999 mit dem Namen &quot;Wachsen&quot;. Das Skulpturenprojekt &quot;Kunst am Baum&quot;&#160;ist eine gelungen Sache in den Grünanlagen um Schloss Berge.<br />
<p><strong>Jetzt rede du!</strong> <br />
<p>Du warest mir ein täglich Wanderziel<br />Viellieber Wald, in dumpfen Jugendtagen,<br />Ich hatte dir geträumten Glücks so viel<br />Anzuvertraun, so wahren Schmerz zu klagen. <br />
<p>Und wieder such ich dich, du dunkler Hort,<br />Und deines Wipfelmeers gewaltig Rauschen -<br />Jetzt rede du! Ich lasse dir das Wort!<br />Verstummt ist Klag und Jubel. Ich will lauschen. <br />
<p>Conrad Ferdinand Meyer</p>  
            </div>
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        <published>2010-06-24T18:15:10Z</published>
        <updated>2010-06-24T18:31:24Z</updated>
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        <title type="html">Zum Sieg gezittert</title>
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            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                <p>Nun es war kein Meisterstück. Die deutsche Elf musste das Spiel gewinnen, um sich für das Achtelfinale zu qualifizieren, entsprechend ängstlich war auch die Spieltaktik. Nur keinen Fehler machen. So war am Ende der 1:0 Sieg sicherlich glücklich, aber verdient, und wir haben auch eine recht spielstarke Mannschaft aus Ghana gesehen, die sicherlich auch gute Chancen hatte. <br />
<p><img border="1" alt="Deutsche Nationalmannschaft ARD Fernsehbild" align="baseline" src="/schwarzwblog/mannschaft_gha.jpg" /><br />
<p>Besonders gefreut hat mich die gute Leistung von zwei aus GE stammenden Spielern: Mesut Özil und Manuel Neuer. Am Sonntag folgt nun ein Klassiker gegen England. Zur Kenntnis nehmen muss man auch, dass zwei frühere Weltmeister wie Frankreich und Titelverteidiger Italien schon die Heimreise antreten müssen. So sind nun mal WM-Turniere: Wie eine Wundertüte voller Überraschungen. <br />
<p>................................ <br />
<blockquote dir="ltr" style="margin-right: 0px"><br />
<p><em>Das Beste an einem großen Siege ist, dass er dem Sieger die Furcht vor der Niederlage nimmt.</em></blockquote><br />
<p>Friedrich Wilhelm Nietsche (1844-1900), Philosoph</p>  
            </div>
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        <published>2010-06-23T14:25:10Z</published>
        <updated>2010-06-24T17:55:48Z</updated>
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        <title type="html">Patriotismus</title>
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                Ihr kennt sicherlich auch jene Menschen, die Mühe haben, mehr als drei Nationalspieler aufzuzählen, aber plötzlich zur WM zu Fußball-Fans mutieren. Das ist eigentlich nicht schlimm. Unser Nachbar gehört auch dazu. Er ist nicht unbedingt ein Anhänger von Jogis &quot;hungrigen Löwen&quot;. Fähnchen am Auto findet er genauso doof wie die &quot;Uwe Seelas Tröten. &quot;Public Vewing&quot; sowieso, weil man dort nur unter Fremden und das Bier zu teuer ist. Nun habe ich gehört, dass er gerade heute zu solch einer Veranstaltung gehen will. Wahrscheinlich hat er auch aus irgendwelchen Schränken ein Fan-Trikot herausgekramt. Sollten wir gewinnen, da bin ich mir absolut sicher, dann wird er jubeln und auch sein Auto mit einem Fähnchen dekorieren. Wenn nicht, dann wird er feststellen, das Patriotismus sowieso nicht zur deutschen Mentalität gehöre. Ich bin gespannt auf die Fähnchen ...smile.  
            </div>
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        <published>2010-06-23T13:34:07Z</published>
        <updated>2010-06-23T17:01:08Z</updated>
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        <title type="html">Es ist angerichtet</title>
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                <p><img border="1" alt="Rasen" align="baseline" src="/schwarzwblog/wmghana" /><br />
<p>Für die deutsche Nationalmannschaft ist alles angerichtet. Der Rasen gewässert, die Stimmung gut. Leider hilft bei vielen Rechenkünsten nur ein Sieg, dann ist alles klar. Hoffen wir gemeinsam, dass unsere Elf gegen Ghana gewinnt. Die deutsche Mannschaft fürchtet sich vor einer verhängnisvollen Schiedsrichterleistung. Das letzte Gruppenspiel der DFB-Elf gegen Ghana wird der Brasilianer Carlos Simon, genannt der &quot;Sheriff&quot; leiten, der als äußerst kleinlich und &quot;kartenverliebt&quot; gilt. Drücken wir mal die Daumen!!<br />
<p>................................<br />
<blockquote dir="ltr" style="margin-right: 0px"><br />
<p><em>Ich warne euch, ihr Brüder Jahns, vor jeder Form des Fußballwahns!</em></blockquote><br />
<p>Joachim Ringelnatz (1883-1934)</p>  
            </div>
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        <published>2010-06-20T07:06:05Z</published>
        <updated>2010-06-21T09:01:55Z</updated>
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        <title type="html">Kakteenblüten</title>
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            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                <p>Heute ist der Himmel über GE ziemlich bewölkt, nur vereinzelt blickt die Sonne mal durch. Die Temperaturen sind mit bis zu 17 Grad nicht unbedingt sommerlich. Da träumt man dann schon ein bisschen vom Urlaub, aber darauf muss ich nach einen Monat warten. Dennoch freuen wir uns wieder, den Garten und die Blüten auf der Finca zu genießen ... <br />
<p><img border="1" alt="Kakteenblüte" align="baseline" src="/schwarzwblog/kakteen1.jpg" /> <br />
<p><img border="1" alt="Kakteenblüte" align="baseline" src="/schwarzwblog/kakteen2.jpg" /> <br />
<p><strong>Ich will ein Garten sein</strong> <br />
<p>Ich will ein Garten sein, an dessen Bronnen<br />die vielen Träume neue Blumen brächen,<br />die einen abgesondert und versonnen,<br />und die geeint in schweigsamen Gesprächen.<br />Und wo sie schreiten, über ihren Häupten<br />will ich mit Worten wie mit Wipfeln rauschen,<br />und wo sie ruhen, will ich den Betäubten<br />mit meinem Schweigen in den Schlummer lauschen. <br />
<p>Rainer Maria Rilke (1875-1926) <br />
<p>Euch noch einen geruhsamen Sonntag. Macht's gut!  
            </div>
        </content>
        
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            <name>Lucki</name>
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        <published>2010-06-19T19:53:28Z</published>
        <updated>2010-06-19T22:07:24Z</updated>
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        <title type="html">Spaßbremse</title>
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                <p>Das Gegenteil von den Vuvuzela, so las ich, sind die Tulazelas, eine Art Ohrstöpsel die das &quot;vuvu&quot; ausschalten.. &quot;Thula&quot;, so die Zulusprache heißt ruhig und &quot;zela&quot; &quot;ausscheiden&quot;. Die Tulazelas versprechen also Ruhe, sind sozusagen eine Art Spaßbremse. Bevor man allerdings in den Stadien Schlaflieder singt (das hätten einige Spiele verdient), finde ich diese Version eines deutschen Fanblocks im Spiel gegen Serbien ganz&#160;originell ... <br />
<p><img border="1" alt="ZDF Fernsehbild - Schild" align="baseline" src="/schwarzwblog/troet.jpg" /> <br />
<p>&quot;Tröööt&quot;! Ein geschriebenes Geräusch auf einem Plakat von deutschen Fans beim Spiel gegen Serbien im Stadion von Port Elizabeth. Da kann auch jedes Kind ruhig einschlafen. <br />
<p>Hartnäckig hält sich auch das Gerücht, dass die Klitschko Brothers, Wladimir und Vitali, ab morgen im Trainingslager der deutschen Nationalmannschaft das Fitness- und Techniktraining übernehmen sollen, denn von nun an werden ja alle Spiele des deutschen Teams im K.O.-System ausgetragen;-)) Wenn's hilft?</p>  
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            <name>Lucki</name>
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        <published>2010-06-19T12:34:45Z</published>
        <updated>2010-06-19T13:42:18Z</updated>
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        <title type="html">Entsetzt</title>
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            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                <p>Ich muss ganz ehrlich gestehen, die Euphorie für die deutsche Elf hat gestern einen erheblichen Dämpfer bekommen. Das 0:1 gegen Serbien hat blankes Entsetzen bei den Fans hervorgerufen. Die Mannschaft hat sich gestern auf europäischen Niveau wie England, Frankreich, Holland oder Spanien präsentiert. Ein Grottenkick, wo nichts mehr zusammen passte. Kein konzentriertes Passspiel, sondern ein Match, das man schnell vergessen sollte. Nun die Schiedsrichterleistung ließ sicherlich zu wünschen übrig, aber die Fehler sind in der Mannschaft selbst zu suchen. Wahrscheinlich hat das Spaghettifrühstück schwer im Magen gelegen. Fouls wie von Klose wurden richtig zum Schluss wegen Dummheit mit Rot bestraft, und Podolski schloss nahtlos an seine Kölner Leistungsfähigkeit an. Der verschossene Elfmeter war nur eine logische Folge von einer desolaten Mannschaftsleistung. Welche perfide Taktik da hinterstand bleibt dem Fußballfan verschlossen. Nun heißt es zittern vor dem Ghana-Spiel. Auch nach dem Spiel wollte in GE, wo man sogar ein Auto-Corso genehmigt hatte, keine Stimmung mehr aufkommen. Die erhoffte Party endete so als hätte man den Stromstecker gezogen und gerufen: &quot;Bier ist alle!&quot; Public Frust! Vielleicht will man auch nur Gruppenzweiter werden und vielleicht gegen England spielen und Argentinien aus dem Weg gehen. Alles Orakel! <br />
<p><img border="1" alt="Fernsehbild ZDF" align="baseline" src="/schwarzwblog/wmserb1.jpg" /> <br />
<p>1:0 für Serbien <br />
<p><img border="1" alt="ZDF Fernsehbild" align="baseline" src="/schwarzwblog/wmserb2.jpg" /> <br />
<p>Lukas Podolski vergibt den Elfmeter</p>  
            </div>
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            <name>Lucki</name>
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        <published>2010-06-18T03:58:00Z</published>
        <updated>2010-06-18T08:35:51Z</updated>
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        <title type="html">Alles vorbereitet</title>
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                <p>Für das heutige WM-Spiel gegen Serbien ist bei uns alles vorbereitet.<br />
<p><img border="1" alt="Fanutensilien" align="baseline" src="/schwarzwblog/wmtrikot.jpg" /><br />
<p>Hawaiikette, Tröte, natürlich auch eine &quot;Uwe Sela&quot; und das obligatorische Fantrikot. Das Emscher-Lippe-Land ist im Fußballrausch. Wie im Radio bekannt wurde, haben viele Arbeitgeber ihre Belegschaft zum Public Viewing in der Arena freigestellt. Der örtliche Radiosender REL hat zusammen mit dem Veranstalter tausende von Schülern ins Stadion eingeladen, wobei das Schulamt&#160;ein großzügiges Verständnis zeigte. Auch an unserem Berufskolleg dürfen die Schüler, die nachmittags Unterricht hätten, sich das Spiel auf einer Großbildleinwand in der Aula anschauen. Hoffentlich wird es wieder so ein Zauberfußballspiel wie beim letzten Mal. Euch allen wünsche ich ein tolles Match und ein erholsames, sonniges Wochenende. Macht's gut!</p>  
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        <published>2010-06-17T12:44:11Z</published>
        <updated>2010-06-17T20:11:38Z</updated>
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        <title type="html">Klebefleisch</title>
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            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                <p>Nach Gammelfleisch und Analog-Käse gibt es eine Neuerung in der Lebensmittelbranche, <a href="http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/25/0,3672,8073497,00.html" target="_blank">Klebefleisch</a>. Das ist zwar in Europa verboten bzw. muss besonders gekennzeichnet werden, wäre aber das richtige Nahrungsergänzungsmittel für die Torhüter der WM in Südafrika, die die Bälle nicht festhalten oder durch die Arme ins Tor kullern lassen.<br />
<p><img border="1" alt="Fernsehbild ZDF" align="baseline" src="/schwarzwblog/wmgreen.jpg" /> <br />
<p>Wie hier Englands 'Green-Keeper'<br />
<p>Ich könnte mir gut eine Unterhaltung eines Mannschaftskochs bei der Beratung der Torhüter vorstellen. &quot;Welches Klebefleisch möchtest Du heute? Patex oder Uhu?&quot; &quot; Ach mach mal halb und halb!&quot; Ein Spieler schaltet sich ein: &quot; Hör mal , mir rutscht der Ball immer so über den Schuh, gibst da so etwas auch als Band?&quot; &quot; Ja natürlich, da haben wir den Tesa Speck, da bekommst so eine richtige 'Klebe' (Ruhrgebietssprache für einen starken Schuss).&quot; Torwart: &quot; Die nehme ich auch für meine Handschuhe! Die kannst Du ja da gut drauf tackern.&quot; Ja Klebefleisch, das könnte nun zum Hit werden bei der WM in Südafrika. Alles klar?</p>  
            </div>
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        <published>2010-06-17T12:10:57Z</published>
        <updated>2010-06-17T12:10:57Z</updated>
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        <title type="html">Zakumi</title>
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                <p>Zakumi ist nichts Gefährliches, kommt auch nich aus dem Japanischen, ist keine gefährliche Welle oder eine andere Katastrophe. Zakumi hat man bisher im Fernsehen nicht gesehen, zumindest ist er mir nicht aufgefallen, tritt auch in den verschiedenen Stadien in Südafrikas nicht in Erscheinung. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Zakumi" target="_blank">Zakumi</a> ist das offizielle Maskottchen der Fußball-Weltmeisterschaft 2010 in Südafrika. Die Figur stellt einen Leoparden dar, der ein weißes Fußball-Trikot und eine grüne Hose trägt. Sein Name setzt sich zusammen aus dem internationalen &quot;ZA&quot; für Südafrika sowie &quot;kumi&quot;, einem Wort, das in mehreren afrikanischen Sprachen zehn (wie in 2010) bedeutet.<br />
<p><img border="1" alt="Zakumi" align="baseline" src="/schwarzwblog/zakumi.jpg" /><br />
<p>Deshalb stellen wir heute mal das südafrikanische Maskottchen vor,&#160;welches das deutsche Maskottchen 'Goleo' abgelöst hat. Erfinder des Maskottchens ist Andries Odendaal aus Kapstadt. &quot;Zakumi ist ein stolzer Südafrikaner und daher ein idealer Botschafter für die erste WM in Afrika.&quot;</p>  
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        <published>2010-06-16T12:09:02Z</published>
        <updated>2010-06-17T07:02:47Z</updated>
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        <title type="html">Roter Mohn</title>
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                <p>Durch Zufall bin ich an einem Getreidfeld vorbeigekommen, wo dann am Wegesrand ein paar Mohnblumen standen. Hier die Ergebnisse ...<br />
<p><img border="1" alt="Mohn" align="baseline" src="/schwarzwblog/mohn101.jpg" /><br />
<p><img border="1" alt="Mohn" align="baseline" src="/schwarzwblog/mohn102.jpg" /><br />
<p><img border="1" alt="Mohn" align="baseline" src="/schwarzwblog/mohn103.jpg" /><br />
<p><strong>Wenn im Sommer der rote Mohn</strong> <br />
<p>Wenn im Sommer der rote Mohn <br />wieder glüht im gelben Korn, <br />wenn des Finken süßer Ton <br />wieder lockt im Hagedorn, <br />wenn es wieder weit und breit <br />feierklar und fruchtstill ist, <br />dann erfüllt sich uns die Zeit, <br />die mit vollen Massen misst.<p>Dann verebbt, was uns bedroht, <br />dann verweht, was uns bedrückt, <br />über dem Schlangenkopf der Not <br />ist das Sonnenschwert gezückt. <br />Glaube nur, es wird geschehn! <br />Wende nicht den Blick zurück! <br />Wenn die Sommerwinde wehn, <br />werden wir in Rosen gehn, <br />und die Sonne lacht uns Glück! <br />
<p>Otto Bierbaum (1865-1910)</p>  
            </div>
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        <published>2010-06-15T14:08:17Z</published>
        <updated>2010-06-16T16:03:16Z</updated>
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        <title type="html">Motiv Juni</title>
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                <p>Das Motiv, das an dem <a href="http://www.isa-diagonal.net/1-motiv-x-12-2010/" target="_blank">Fotoprojekt 1 Motiv x 12</a> 2010 von <a href="http://www.isa-diagonal.net/" target="_blank">Isabella</a> teilnimmt, hat sich Mitte Juni schon stark verändert. Inzwischen ist das Gras fast hüfthoch, eine richtige Wildnis, auch ein paar Blumen zeigen sich im hohen Gras. Der Bachlauf und die Spazierwege sind vom Fotografenstandpunkt kaum noch zu sehen, und selbst die Brücke wird von dem Wildwuchs fast verdeckt.<br />
<p><img border="1" alt="Brücke im Juni" align="baseline" src="/schwarzwblog/bruecke06.jpg" /><br />
<blockquote dir="ltr" style="margin-right: 0px"><br />
<p><em>Niemand kann dir die Brücke bauen, auf der gerade du über den Fluß des Lebens schreiten mußt, niemand außer dir allein. </em></blockquote><br />
<p>Friedrich Nietzsche</p>  
            </div>
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            <name>Lucki</name>
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        </author>
    
        <published>2010-06-14T09:57:15Z</published>
        <updated>2010-06-14T10:26:24Z</updated>
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        <title type="html">Auftakt gelungen</title>
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            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                <p>Welch ein wunderbarer Start des deutschen Teams in Südafrika. Das 4:0 gegen Australien war eine echte Fußballgala, ganz nach meinem Geschmack. Die Bilder habe ich alle vom Fernseher (ZDF)&#160;abfotografiert. Deshalb ist die Bildqualität nicht optimal, aber als Erinnerung und Dokumentation reicht das noch. <br />
<p><img border="1" alt="Durban Stadion" align="baseline" src="/schwarwblog/wmaus1.jpg" /> <br />
<p>Tatort: Das wunderschöne Moses Mabidha Stadium in Durban <br />
<p><img border="1" alt="die deutsch Startelf" align="baseline" src="/schwarwblog/wmaus2.jpg" /> <br />
<p>Die deutsche Startelf mit der neuen Nr. 1 im Tor M. Neuer und dem neuen Kapitän P. Lahm <br />
<p><img border="1" alt="Podolski trifft" align="baseline" src="/schwarwblog/wmaus3.jpg" /> <br />
<p>Das 1:0 durch Poldi </p><br />
<p><img border="1" alt="Müller zum 3:0" align="baseline" src="/schwarwblog/wmaus4.jpg" /> <br />
<p>Müller trifft zum 3:0 </p><br />
<p><img border="1" alt="Cacau" align="baseline" src="/schwarwblog/wmaus5.jpg" /> <br />
<p>Das 4:0 durch Cacau</p><br />
<p><img border="1" alt="Stadion" align="baseline" src="/schwarwblog/wmaus6.jpg" /> <br />
<p>So ging ein herrlicher Fuballabend zu Ende. Die deutsche Nationalmannschaft demonstrierte furios, dass sie dem eigenen Anspruch, offensiv, spielstark und kreativ zu sein, genügen kann. So ein Sieg gibt Selbstbewusstsein und verschafft Respekt. &quot;Es war wichtig, das Auftaktspiel gewonnen zu haben, aber es ist noch ein langer Weg&quot;, so Philipp Lahm. Am kommenden Freitag, nach der Begegnung mit Serbien in Port Elisabeth wird man mehr wissen.</p>  
            </div>
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        <author>
            <name>Lucki</name>
            <email>nospam@example.com</email>
        </author>
    
        <published>2010-06-13T13:42:22Z</published>
        <updated>2010-06-13T15:58:21Z</updated>
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        <title type="html">Anpfiff</title>
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            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                <p>Anpfiff für das erste WM-Spiel unserer Auswahl des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) im Moses Mabidha Stadium in Durban ist zwar erst am Abend um 20.30 Uhr, aber als Fußballfan beginnt die Vorbereitung auf das Spiel genauso wie beim deutschen Team.<br />
<p><img border="1" alt="Frühstückseier" align="baseline" src="/schwarzwblog/wmeier.jpg" /><br />
<p>Zum Frühstück Eier in den Landesfarben und mit Fußballdeko.<br />
<p><img border="1" alt="Schiedsrichterausrüstung" align="baseline" src="/schwarzwblog/wmblock.jpg" /><br />
<p>Natürlich werde ich heute einer von Millionen Schiedrichter in aller Welt sein, die manche Situation anders pfeifen und auch mit der gelben und roten Karte Farbe ins Spiel bringen wird.<br />
<p><img border="1" alt="WM-Eier" align="baseline" src="/schwarzwblog/wmeier2.jpg" /><br />
<p>Sollte meine Frau mit den Leistungen der Beteiligten nicht zufrieden sein, da gibt es dann noch eine stille Reserve für einen &quot;gezielten Eierwurf&quot;. Der Fernseher muss den Härtetest schon bestehen ...smile.<br />
<p>Aber in Wirklichkeit hoffen wir alle auf ein schönes Spiel gegen die defensivstarken &quot;Socceroos&quot; aus Australien und hoffen, dass sich irgendwie das Sommermärchen von 2006 wiederholen lässt. Drücken wir also unserem jungen Team die Daumen und wünschen ihnen viel Glück in Südafrika!</p>  
            </div>
        </content>
        
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        <link href="http://www.pokorra.com/lucki/archives/1899-Ruhrgebiets-Kochbuch.html" rel="alternate" title="Ruhrgebiets Kochbuch" />
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            <name>Lucki</name>
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        <published>2010-06-12T09:03:23Z</published>
        <updated>2010-06-12T09:19:42Z</updated>
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        <title type="html">Ruhrgebiets Kochbuch</title>
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                <p>Mein Freund und Lehrmeister, Heinrich Wächter hat ein neues Kochbuch kreiert. Das Ruhrgebiets Kochbuch.<br />
<p><strong>Bei Heinrich Wächter kocht der Pott</strong> <br />
<p><strong><em>Gelsenkirchener Revierkoch serviert Essen mit Tradition in seinem ersten Ruhrgebiets Kochbuch - Ellen Falout: &quot;Seine Rezepte sind ein wichtiger Teil deutscher Kultur&quot;.</em></strong> <br />
<p><img border="1" hspace="15" alt="Ruhrgebiets Kochbuch" vspace="15" align="right" src="/schwarzwblog/kochbuch_cover.jpg" />Der Pott kocht. Das ist nichts Neues. Neu aber ist das erste Ruhrgebiets-Kochbuch des Gelsenkirchener Küchenmeisters Heinrich Wächter. Und wie der Koch so auch das Buch: Spitze! Soviel vorweg. Angefangen hat alles mit einem Anruf von Mutter Beimer aus der &quot;Lindenstraße&quot;. Das war vor gut anderthalb Jahren, als Marie Luise Marjan den Gründer des Gelsenkirchener Köche-Clubs fragte, ob er nicht passend zum Kulturhauptstadtjahr einen Artikel über die Ruhrgebietsküche schreiben könnte mit Ruhrgebiets typischen Rezepten für Ihr Buch &quot;Ein Revier für die Kultur 2010&quot;. Weitere Co-Autoren sind dabei; Manni Breuckmann, Ludger Stratmann, Bodo Hombach u.v.a. <br />
<p>Daraus entpuppte sich für den Lingen-Verlag, nun von Heinrich Wächters seiner bodenständigen Kochkunst gehört, die im Revier die Runde mache, ein Kochbuch herauszugeben. <br />
<p>Nun liegt das Ergebnis vor, das einem schon beim Blättern das Wasser in den Mund treibt. Schlodderkappes, schon gehört? Ein absolut Revier typisches Gericht aus Spitzkohl und Kartoffeln, das aus der &quot;Kumpelküche&quot; stammt und auch als Mutters bürgerlicher Spitzkohl bei Bergarbeitern und Stahlwerkern nicht zuletzt wegen der frischen Bratwurst obendrauf sehr beliebt war. Oder Kuschelmusch, ein Auflauf mit Fisch, Meerrettich und was Mutters Küche sonst noch so hergab, und deshalb auch Reste-Essen genannt wurde. <br />
<p>Die Ruhrgebietsküche ist vielfältiger als allgemein bekannt. Schnibbelbohnensuppe mit deftigen Mettwürstchen, Frikadelle wie aus der Kneipe, Ärpel un Schlaat, Falscher Hase, Beamtenstip, Lappenpickert, natürlich der schon fast weltbekannte Pfefferpotthast, Panhas, Döppekooche mit Speck, Arme Ritter, dicke Bohnen und das ungerechterweise als &quot;Armeleuteessen&quot; verrufene Stielmus durcheinander, das von der Kochtradition her Westfalen mit dem Rheinland verbindet. &quot;Das Ruhrgebiet ist geradezu ein kulinarischer Schmelztiegel, in dem sich deftige und bodenständige Küche mit kreativen Zutaten und Rezeptideen aus aller Welt vereint, und die Menschen über Jahrzehnte hinweg mit ins Revier gebracht haben&quot;, beschreibt Heinrich Wächter den Grund für die ganze Vielfalt der Ruhrgebietsküche. <br />
<p>Der Fachlehrer am Berufskolleg Königstraße in Gelsenkirchen, der ansonsten seine Kochkunst dem Nachwuchs vermittelt, ist durch zahlreiche Fernsehauftritte, Radiosendungen und Benefiz-Galas einem breiten Ruhrgebietspublikum bestens bekannt. Nach seinem ersten Buch plant er nun ein Kinderkochbuch zu schreiben. Das vorliegende &quot;Ruhrgebiets Kochbuch&quot; verrät auf 90 Seiten die ganz speziellen Rezepte Heinrich Wächters aus der Metropole Ruhr und ist garniert mit Anekdoten und amüsanten Geschichten rund um den Pott. Nützliche Tipps, leckere Servierideen und farbigen Revierfotos schmücken das im Kölner Lingen Verlag in einer Auflage von vorläufig 5000 Exemplaren erschienene Kochbuch, das auf dem Gelände der ehemaligen Zeche Oberschuir (StadtBauRaum) zünftig vorgestellt wurde. <br />
<p>Geadelt wird Heinrich Wächters Kochbuch durch ein Vorwort von Ellen Falout, Fachjournalistin und Botschafterin für deutsche Ess- und Tafelkultur, die sich vor allem einen Namen als erfolgreiche Kochbuchautorin gemacht hat. Sie zollt dem &quot;Bürger des Ruhrgebiets&quot; und seiner Kochkunst große Anerkennung: &quot;Heinrich Wächters Rezepte sind ein besonderer Beitrag zu einem wichtigen Teil deutscher Kultur&quot;, schreibt sie. <br />
<p>&quot;<strong>Das Ruhrgebiets Kochbuch – Essen mit Tradition</strong>&quot;<br />Hardcover, 90 Seiten<br />Format: 26 x 24 cm, ISBN: 978-3-94118-42-3, EUR 5,95<br />VÖ: 02.05.2010<br />Lingen Verlag</p>  
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            <name>Lucki</name>
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        <published>2010-06-11T13:18:03Z</published>
        <updated>2010-06-11T14:25:23Z</updated>
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        <title type="html">Vuvuzelas</title>
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                <p>Fußballfans wiegen diese Tage besorgt mit dem Kopf. Die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Vuvuzela" target="_blank">Vuvuzela</a>, jene Südafrikanische Tröte sei lauter als eine Kettensäge oder ein Düsenjet und verursacht Gehörschäden. Die Tröte soll nun bei der Fußball-WM am Kap die Fan-Szenerie auf den Rängen beherrschen. Bei einigen Public-Viewing Veranstaltungen hier im Ruhrgebiet soll der Einsatz allerdings verboten werden, so auch in der Schalker Arena. Schon die Übersetzung des Wortes ist eine Warnung: &quot;Andauernd Krach machen&quot;. Freundlicher klingt es im Slang der Townships: &quot;Jemanden in Musik duschen&quot;. Der Ton einer Vuvuzela ist zu vergleichen mit einer Mischung aus Elfantengebrüll und Nebelhorn. Im Chor gleicht der Sound dem eines anfliegenden Bienenschwarms. Die deutschen &quot;Kap-Trompeten&quot;, so der TÜV, überschreiten den Grenzwert von 135 Dezibel nicht, sie sind etwas dezenter als das Original. Deshalb sieht z.B. die Düsseldorfer Bezirksregierung auch keinen Anlass diese zu verbieten. Auch vor dem Fernseher kann sich eine gewisse Lärmhölle auftun. Nun gut man kann den Ton abstellen, dann hört man aber nicht die Stadionatmosphäre und auch nicht den Reporter. Auch die Verständigung auf dem Spielfeld kann negativ beeinträchtigt werden. So kann es gut sein, dass bei der WM nicht der Beste gewinnt, sondern der Schwerhörigste ... smile. <br />
<p>Am Rande sei noch erwähnt, dass ein Bekannter mich doch tatsächlich ansprach, warum denn gerade &quot;Uwe Sela&quot; bei der Weltmeisterschaft verboten werden soll, denn &quot;Uns Uwe&quot; hätte doch gar nicht Böses getan. Warten wir nun mal ab, welche Gehörkunststücke uns aus Südafrika geliefert werden, wenn der offizielle WM-Ball&#160; &quot;Jabulani&quot; dann endlich rollt. Jabulani entstammt der Bantusprache isiZulu, eine von elf offiziellen Sprachen in Südafrika, und bedeutet übersetzt &quot;feiern&quot;, oder &quot;zelebrieren&quot;. Dann schaun wir mal, was es für uns dort alles so zu feiern gibt. <br />
<p><img border="1" alt="Vuvuzela- Bläser" align="baseline" src="/schwarzwblog/troete" /><br />Foto: Wikipedia/flowcomm</p>  
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        <published>2010-06-08T20:10:18Z</published>
        <updated>2010-06-09T13:14:33Z</updated>
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        <title type="html">Summer in the City</title>
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                <p>Ein Hauch von Sommer man sich breit in GE-Buer. 22- 27 Grad bei recht hoher Luftfeuchtigkeit.<br />
<p><img border="1" alt="Sommer in Buer" align="baseline" src="/schwarzwblog/citysummer.jpg" /><br />
<p>Summer in the City!<br />
<p>......................................<br />
<blockquote dir="ltr" style="margin-right: 0px"><br />
<p><em>Was wir brauchen sind ein paar verrückte Leute; seht euch an, wohin uns die Normalen gebracht haben.</em><br />
</blockquote><br />
<p>George Bernhard Shaw, irischer Schriftsteller</p>  
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        <link href="http://www.pokorra.com/lucki/archives/1896-Zitat.html" rel="alternate" title="Zitat" />
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        <published>2010-06-07T14:04:16Z</published>
        <updated>2010-06-08T19:50:26Z</updated>
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        <title type="html">Zitat</title>
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                <blockquote dir="ltr" style="margin-right: 0px"><br />
<p><em>Wie mag man gerecht leben? Wenn man selbst nicht tut, was man an anderen tadelt!</em><br />
</blockquote><br />
<p>Thales von Milet (625-545 v. Chr.) griechischer Philosoph</p>  
            </div>
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        <link href="http://www.pokorra.com/lucki/archives/1895-Tag-des-Hundes.html" rel="alternate" title="Tag des Hundes" />
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            <name>Lucki</name>
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        <published>2010-06-06T13:34:10Z</published>
        <updated>2010-06-08T18:19:15Z</updated>
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        <title type="html">Tag des Hundes</title>
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                <p>Die besondere Rolle des Hundes für unsere Gesellschaft wird am 6. Juni 2010 erstmals als <a href="http://www.tag-des-hundes.de/" target="_blank">Tag des Hundes</a> gefeiert. Bundesweit werden an einem Aktionswochenende vielfältige Aktivitäten rund um den Hund durchgeführt. Ob auf Hundeplätzen, in Parks oder in Tierheimen - überall finden Veranstaltungen statt, bei denen Hunde die Hauptrolle spielen. Dies können z.B. organisierte Spaziergänge, ein Tag der offenen Tür, Sportturniere, Hundeausstellungen oder Vorführungen von Diensthunden sein. <br />
<p>Vereine aus Nordrhein-Westfalen laden zum &quot;Tag der offenen Tür&quot; ein, veranstalten Turniere und Ausstellungen. Menschen, die einen Hund haben oder sich einen wünschen, können sich über Tierschutz, Gesundheit und Ausbildung informieren. &quot;Wir wollen mit dem Tag des Hundes zeigen, wie vielfältig und faszinierend das Leben mit Hunden sein kann&quot;, sagt Peter Friedrich, Präsident des Verbands für das Deutsche Hundewesen, der den Tag ins Leben gerufen hat. <br />
<p>TV-Moderatorin Nina Ruge hat die Schirmherrschaft übernommen. &quot;Wir Menschen müssen für Hunde auch Verantwortung tragen&quot;, sagt Nina Ruge. Dazu zählten die Auswahl der richtigen Rasse und eine vernünftige Erziehung – gegebenenfalls mit der Hilfe von Experten – genauso wie die Entsorgung von Hundekot. &quot;Jeder Hundebesitzer hat verdammt nochmal mit einem Tütchen aus dem Haus zu gehen&quot;, sagt die Fernsehmoderatorin. <br />
<p><img border="1" alt="Tag de Hundes" src="/schwarzwblog/hundtag.jpg" /> <br />
<p>Sie gelten als der beste Freund des Menschen. <br />
<p>Vielleicht passt deshalb auch diese kleine Geschichte ganz gut zum &quot;Tag des Hundes&quot;.<br />
<p><strong>Warum der Hund &quot;HUND&quot; heißt ...</strong> <br />
<p>Nachdem Gott die Erde und den Himmel, die Blumen und Bäume erschaffen hatte, erschuf er noch alle Tiere, alle Vögel und die Bienen. Und als seine Arbeit getan war, war nicht eins genau wie das andere. <br />
<p>Dann sagte Gott: Ich werde nun über meine Erde wandeln und jedem Ding einen Namen geben. Und so überquerte er das Land und das Meer und überall, wohin er ging, folgte ihm bis zur Erschöpfung ein kleines Tier.<br />
<p>Als alles auf der Erde, im Himmel und im Meer benannt war, sagte das kleine Tier: Lieber Gott, jetzt ist kein einziger Name für mich übrig geblieben. <br />
<p>Gott lächelte und sagte sanft: Ich habe dich bis zum Schluss aufgehoben. Ich drehe meinen eigenen Namen (GOD) von hinten nach vorne und nenne dich DOG, mein Freund!<br />
<p>(aus dem Englischen - Autor unbekannt)</p>  
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            <name>Lucki</name>
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        </author>
    
        <published>2010-06-05T11:40:46Z</published>
        <updated>2010-06-05T14:20:45Z</updated>
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        <title type="html">Day of Song</title>
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                <p>Bands, wie hier La Cubana, die am letzten Wochenende bei 'Buer Live' mit lateinmerikanischen songs das Publikum begeistern konnten, sind heute nicht gefragt ... <br />
<p><img border="1" alt="La Cubana" align="baseline" src="/schwarzwblog/song.jpg" /> <br />
<p>heute wird im gesamten Revier <a href="http://www.essen-fuer-das-ruhrgebiet.ruhr2010.de/sing/programm/sing-day-of-song.html" target="_blank">&quot;!Sing - Day of Song</a>&quot; begangen. Vielfältig, überraschend und spontan wird dieser Tag im Kulturhauptstadtjahr. &quot;Day of Song&quot; lädt alle Bewohner der Metropole Ruhr zum Mitsingen ein. Impulse dazu geben die Chöre der Metropole und deren Gäste - über 750 Chöre mit mehr als 26.000 SängerInnen sind dabei. &quot;Day of Song&quot; spannt ein Singnetz über alle 53 Städte. Nach dem 12.10 Uhr Kirchturmglocken läuten erheben tausende Sänger in den Städten zeitgleich die Stimmen und verwandeln die Metropole Ruhr in die Metropole Chor. Die Sing-Verführungen sind so verlockend und vielseitig wie die Metropole selbst. Von einem Mitternachts- zu einem Sonnenaufgangskonzert steigert sich die Singfreude in hunderten Konzerten zum Zuhören und Mitsingen - ob Hafenfest oder singender Wochenmarkt, Schiffsparade oder Zechen-Konzert. Am Abend lassen dann die Sängerinnen und Sänger in der Schalker Veltins-Arena die Schallwellen hochschlagen. Gesungen wird u.a. Glück Auf ... <br />
<p><img alt="Glück Auf" align="baseline" src="/schwarzwblog/song2.jpg" /></p>  
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        <published>2010-06-04T10:12:27Z</published>
        <updated>2010-06-04T10:12:27Z</updated>
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        <title type="html">Liebessitze</title>
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                <p>Flirt-Foren im Internet sind sicherlich beliebt, aber was ist die virtuelle Welt des Webs gegen eine reale Begegnung. Auf der Suche nach Zweisamkeit besuchte man früher Tanzcafés. Erkennungszeichen rote Rose im Knopfloch. Oder man flirtete an der roten Ampel mit der Dame im nebenstehenden PKW. Aber das versprach wenig Erfolg. Einen Ausweg aus diesem Dilemma der Einsamkeit haben nun die Dänen präsentiert. In 103 öffentlichen Bussen in Kopenhagen haben sie rote Liebessitze eingebaut. Manche Busfahrer hätten bemerkt, dass sich Mädchen lächelnd auf diesen Plätzen niederließen und wohl auf eine interessante Bekanntschaft während der Fahrt hofften. Die Liebessitze böten den Fahrgästen aber die Möglichkeit, &quot;zu kommunizieren, ein bisschen mehr zu lächeln und vielleicht ein Herz zu gewinnen&quot;. Außerdem gehe es darum, dass noch mehr Autofahrer auf eine einsame Fahrt verzichteten und stattdessen die öffentlichen Verkehrsmittel nutzten, so ein Sprecher der Verkehrsbetriebe. Eine süße Idee mit hohem Flirt-, aber auch mit großem Unterhaltungsfaktor wie ich finde. Vor allem für die Menschen in der zweiten Reihe.<br />
<p>Kommt gut ins sonnige Wochenende!</p>  
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            <name>Lucki</name>
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        <published>2010-05-31T18:13:00Z</published>
        <updated>2010-06-03T21:27:00Z</updated>
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        <title type="html">Nur Sieger – ei oh ei</title>
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                <p>Da gab es am Wochenende gleich drei glorreiche Sieger.<br />Da gewann die Fußballnationalmannschaft klar mit 3:0 gegen Ungarn. Ein Test- oder Freundschaftsspiel ohne Wert. In der 5. Minute bekam die deutsche Elf einen Foulelfmeter zugesprochen, den keiner der Beteiligten so richtig verstanden hat. Ein Witz des italienischen Schiedsrichters!&#160; In der 69. Minute stolperte Gomez dann den Ball zum 2:0 ins Tor, weil der ungarische Keeper Kiraly bei seiner unbeholfenen Abwehr neben den Ball trat. Lediglich Cacau wusste mit einer schönen Einzelleistung zum 3:0 zu überzeugen. Im Laufe der Begegnung wurde munter gewechselt und auch die Kapitänsbinde ebenso munter weitergeleitet, während der ernannte Kapitän sich sicherlich über das Spiel am TV amüsierte. Nun fragt man sich: Welche Erkenntnisse wollte der Bundestrainer aus dem Spiel ziehen. Vielleicht dass Torwart Manuel Neuer mehr Ballkontakte hatte als Podolski oder dass er nun einen Spieler weniger zu streichen hat, da sich Heiko Westermann in letzter Minute noch verletzte (Kahnbeinfraktur) und nun für die WM ausfällt, oder wollte er erleben wie sich Miroslav Klose zum &quot;Chancenmörder&quot; profilierte und sein Sturmkollege Gomez nun wirklich nichts bei der WM zu suchen hat. Um Weltmeister zu werden müssen dem Bundes-Jogi noch tolle Eingebungen kommen. <br />
<p>Auf Schalke siegte Vitali Klitschko vor 40 000 Zuschauern ohne Mühe gegen den Polen Albert Sosnowski durch technischen K.o. in der 10. Runde. Das Schönste an dem einseitigen Boxkampf waren wohl die tollen Lichteffekte in der Schalker Arena. Insgesamt ein langweiliger Abend, der als Event verkauft wurde, musikalisch untermalt von den ehemaligen DSDS-Siegern Godoj, Marashi und Medlock, die beim Playback oftmals ihren Einsatz verpassten und belanglose Interviews mit Sylvie van der Vaart. Ja und am Ende dieses RTL-Familienabends kam dann noch die erlösende Nachricht: Lena hat den Grand Prix gewonnen. <br />
<p>Nach 28 Jahren hat Lena Meyer-Landrut hat mit dem Lied &quot;Satellite&quot; (geschrieben von der Amerikanerin Julie Frost und dem Dänen John Gordon) den Eurovision Song Contest 2010 für Deutschland gewonnen. Lena wird als liebenswürdig, charmant, nett, freundlich und unbekümmert beschrieben. Für sie und ihren Mentor Stefan Raab ist ein Märchen in Oslo wahr gewonnen. 76 Punkte Vorsprung, das ist deutlich. Glückwunsch!<br />Seitdem wird der Siegertitel auf allen Sendern gespielt, fast wie in einer Dauerschleife. Es scheint ein Ohrwurm zu sein, obwohl ich mir persönlich gar nicht so sicher bin, ob mir das Lied überhaupt gefällt. Denke ich zurück an ihre Performance in Oslo, dann habe ich da ein junges, süßes Mädchen gesehen, dass auf einer recht großen Bühne fröhlich auf einer Stelle hüpfte, die Beine zum X verformte als hätte sie vergessen, vor ihrem Auftritt noch das WC aufzusuchen und auch nicht immer die richtigen Töne traf. Schaut man sich dann den Text an, dann schallert sie über ihre blauen Dessous: &quot;Ich bin überall für dich hingegangen. Ich habe mir sogar das Haar für dich zurechtgemacht. Ich habe neue Unterwäsche gekauft, sie ist blau, und ich hatte sie letztens erst an.&quot; oder über ihre lackierten Fußnägel: &quot;Liebster, mein Ziel ist aufrichtig und wahr. Amors Pfeil ist nur für dich. Ich habe mir sogar die Fußnägel für dich angemalt. Ich habe das erst letztens getan.&quot; Aber in Oslo hat sich keiner für den Liedtext interessiert, die poppige Melodie stand da im Vordergrund. Hätte sie den Song in deutscher Sprache gesungen, ich glaube, sie hätte es nicht einmal nach Oslo geschafft, sondern wäre mit der Schnulze höchstens bei Florian Silbereisen gelandet - ei, oh, ei. Nun denn, vielleicht sehe ich das zu kritisch und mein Musikgeschmack ist sicherlich auch ein anderer. Deshalb bitte nicht: &quot;Wir sind Lena!&quot; <br />
<p>Sehen wir alles positiv dann können wir feststellen: Deutschland gewinnt, Vitali gewinnt, Lena gewinnt. Was für ein toller Abend! Ei oh ei.</p>  
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        <published>2010-06-03T12:14:00Z</published>
        <updated>2010-06-03T19:22:30Z</updated>
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        <title type="html">Fronleichnam und Mist</title>
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                <p>Heute feiern die katholischen Christen das <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Fronleichnam" target="_blank">Fronleichnamsfest</a>. Im Mittelpunkt steht das eucharistische Brot, das für die Katholiken ein Symbol für die Gegenwart Christi ist. Die Hostie wird in einer Monstranz bei der festlichen, farbenfrohen Fronleichnamsprozession durch die Straßen getragen. Die Teilnehmer pilgern dann mit Brot und Wein zu verschiedenen Kreuzwegaltären, die prächtig geschmückt auf der Wegstrecke liegen. <br />
<p>Für Protestanten ist Fronleichnam kein Feiertag. In gemischt-konfessionellen Gebieten (z.B. der Schweiz) war es üblich, dass die protestantischen Bauern als Provokation den stinkenden Mist gerade an Fronleichnam auf die Felder ausbrachten, um die umherziehenden Katholiken zu ärgern. <br />
<p>Die erste Fronleichnamsprozession fand 1279 in Köln statt.</p>  
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        <published>2010-06-01T15:21:00Z</published>
        <updated>2010-06-03T15:44:41Z</updated>
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        <title type="html">Ein Fest in Gelb</title>
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                <p>Ganz in Gelb zeigten sich vom 22. Mai bis zum 30. Mai 2010 über 300 Zechenstandorte im gesamten Ruhrgebiet bei der <a href="http://www.schachtzeichen.de/deutsch/home/" target="_blank">SchachtZeichen-Aktion</a>. Im Gelsenkirchener Norden waren 13 knallgelbe Ballone geplant. Die Ballone, 3,70 Meter im Durchmesser und mit Helium befüllt, sollten bis zu 80 Meter hoch schweben und ehemalige Schachtstandorte markieren. Die Ballone sollten nicht nur auf die alten Schachtstandorte hinweisen, sondern auch Veränderungen und Wandel markieren, die diese alten Industriestandorte in kurzer Zeit nach ihrer Schließung erlebt haben. Das Vorhaben der Aktion SchachtZeichen war aber auch, die Geschichte und die Bedeutung der Zechen für die Stadt nicht in Vergessenheit geraten zu lassen. An den Pfingsttagen hatten die Ballone dann ihren großen Auftritt, doch danach mussten sie oft wegen starker Winde, Regen und aus Sicherheitsgründen zurück in ihren Wagen. Am vergangenen Wochenende habe ich dann bei schönem Wetter auch aufgemacht ein paar <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/SchachtZeichen" target="_blank">SchachtZeichen</a> zu besuchen, wurde aber immer wieder enttäuscht. Kein Ballon in der Luft, das Wetteramt Essen hatte keine Zustimmung erteilt. Kritisch muss man auch anmerken, dass die Ballone sehr dünnwandig waren, deshalb sehr empfindlich waren und schnell ihre Heliumfüllungen verloren. So eine Grundfüllung kostet ca. 700 Euro, eine Nachbefüllung 350 Euro. Eine Menge Geld für die Ballonpaten, die im Laufe der Woche immer mehr auf einen Start der Objekte in die Lüfte verzichteten. <br />
<p><img border="1" alt="Bergmannsglück" align="baseline" src="/schwarzwblog/schachtz1.jpg" /> <br />
<p>Zunächst galt mein Besuch der Zeche Bergmannsglück in Hassel. Hier begann man 1903 mit dem Abteufen. Es begann die Zeit der Staatszechen. Die Förderung wurde dann aber bereits in den 60er Jahren eingestellt. <br />
<p><img border="1" alt="SchachtZeichen Hugo" align="baseline" src="/schwarzwblog/schachtz2.jpg" /> <br />
<p>Schließlich wurde ich dennoch fündig. Auf dem Gelände des Bergwerks Hugo entdeckte ich einen dieser gelben Ballone, der schon etwas ramponiert aussah, aber immerhin die Idee der Aktion veranschaulichtete. <br />
<p><img border="1" alt="Hugo" align="baseline" src="/schwarzwblog/schachtz3.jpg" /> <br />
<p>1873 begann das Abenteuer Kohle in Buer, als das Bergwerk Hugo gegründet wurde. Im Jahr 2000 wurde Hugo stillgelegt und dient heute als Museum.<br />
<p><img border="1" alt="Rungenberghalde" align="baseline" src="/schwarzwblog/schachtz4.jpg" /> <br />
<p>Von der Halde Rungenberg hätte man einen wunderschönen Ausblick über die gelben Riesen gehabt, aber manchmal können nicht alle Wünsche erfüllt werden.<br />
<p>Sicherlich war am Ende die Aktion eine tolle Idee, wobei die Umsetzung jedoch durch das böige Wetter arg gelitten hat. Das Durchhaltevermögen und die Improvisationskraft aller Helfer waren gefordert. Beides machte die Kraft von SchachtZeichen aus. Ein Kunstwerk, das die Menschen bewegt hat.</p>  
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        <link href="http://www.pokorra.com/lucki/archives/1889-Danke-fuer-die-troestenden-Worte.html" rel="alternate" title="Danke für die tröstenden Worte" />
        <author>
            <name>Lucki</name>
            <email>nospam@example.com</email>
        </author>
    
        <published>2010-05-27T14:42:40Z</published>
        <updated>2010-05-31T09:58:29Z</updated>
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        <title type="html">Danke für die tröstenden Worte</title>
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                <p>Liebe Freunde, liebe Bloggerinnen und Blogger, <br />
<p>wir sagen Danke für all die tröstenden Worte zum Tode von Xmas. Wir wissen, wir sind nicht alleine. Wann immer wir von ihr sprechen, fallen Sonnenstrahlen in unsere Herzen, und diese halten sie umfangen, so als wäre sie nie von uns gegangen. <br />
<p>In stiller Trauer <br />
<p>Ulli &amp; Brigitte <br />
<p><img border="1" alt="Danke" align="baseline" src="/schwarzwblog/xmasdanke.jpg" /> <br />
<p>Wann und wie oder ob überhaupt Lucki hier noch weiter bloggen wird, das steht in den Sternen; aber es kommen sicher wieder Tage der Freude und der Normalität. Danke für Euer Verständnis.</p>  
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        <published>2010-05-25T15:49:49Z</published>
        <updated>2010-05-27T07:27:10Z</updated>
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        <title type="html">Wasser</title>
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                <p><strong>Wasser</strong><br />
<p>Wasser trägt im Ozeane<br />Tröstend fernhin den Betrübten,<br />Spült im Fluss auf leichtem Kahne<br />Den Geliebten zur Geliebten.<br />
<p>Wasser rauscht aus Felsenklüften<br />Als Gesang herab zum Tale,<br />Perlt als Tau aus Morgenlüften<br />In der Blumen Duftpokale.<br />
<p>Wasser träuft, als milder Regen,<br />Kühlend in die trockne Erde,<br />Wasser labt als Quell an Wegen<br />Wand’rer, Hirten, Wild und Herde.<br />
<p>Ohne dass es Wasser sauge,<br />Stürb‘ auf Erden alles Schöne,<br />Ach! und nur im Menschenauge<br />Ist das Wasser – eine&#160; T r ä n e !<br />
<p>Karl Egon Ebert (1801-1882)<br />
<p><img border="1" alt="Xmas" align="baseline" src="/schwarzwblog/xmaskelle2.jpg" /></p>  
            </div>
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        <published>2010-05-24T15:38:00Z</published>
        <updated>2010-05-25T15:46:02Z</updated>
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        <title type="html">Pfingsten</title>
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            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                <p><strong>Pfingsten</strong> <br />
<p>Schöne Zeit von Himmelfahrt<br />Bis zum nahen Pfingsten,<br />Wo der Geist sich offenbart<br />Groß auch im Geringsten. <br />
<p>Glockenklang erschallt vom Dom,<br />Und zur Lust des Maien<br />Wallt hinaus der Menschenstrom,<br />Alles will sich freuen! <br />
<p>Freue sich, wer Gutes tat,<br />Wer dafür gestritten,<br />Wer gestreut der Zukunft Saat,<br />Und auch wer gelitten! <br />
<p>Ja, ich weiß, es wird geschehn,<br />Was wir jetzt noch hoffen,<br />Dass zum Glück die Tore stehn<br />Allen einst noch offen. <br />
<p>Dass man nicht mehr sieht verirrt<br />Scharen Lebensmüder;<br />Keine Herde und kein Hirt,<br />Freie nur, nur Brüder! <br />
<p>Wenn kein Druck den Geist mehr dämpft,<br />Wenn ein zweites Eden,<br />Aber schöner, weil erkämpft,<br />Folgt auf unsre Fehden. <br />
<p>Eines Himmels Erdenfahrt<br />Und ein andres Pfingsten,<br />Wo der Geist sich offenbart,<br />Groß auch im Geringsten. <br />
<p>Hermann von Lingg (1820-1905) <br />
<p><img border="1" alt="Pfingstrose" align="baseline" src="/schwarzwblog/pfingstrose.jpg" /><br />
<p>Eine Rose für Xmas</p>  
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        <published>2010-05-20T14:42:00Z</published>
        <updated>2010-05-25T14:45:22Z</updated>
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        <title type="html">Router</title>
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                Heute leider kein Internet. Wie sich später herausstellte, war der Router defekt. Schaden wurde vom Provider schnell behoben.  
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        <published>2010-05-19T09:26:43Z</published>
        <updated>2010-05-23T17:19:51Z</updated>
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        <title type="html">Wettergott?</title>
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            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                <p>Wenn es nach mir ginge, dann könnte man den &quot;Wettergott&quot; getrost in 'die Tonne kloppen'. Morgens knapp 6 Grad, mittags mal 10 Grad. Wie im tiefsten Winter läuft man vermummt mit dicken Pullovern und mit einem Regenschirm bewaffnet durch die Gegend. Grausam! Aber auch die Urlaubsziele in Deutschland haben unter dieser Wetterlage zu leiden. Wer am Ostseestrand einen Strandkorb vermietet, der gehört zu den absoluten Verkaufskünstlern, und wer sich dann darein setzt, der muss schon Wärmeflaschen und Decken mitbringen. Das gesamte Terrassengeschäft liegt brach, die Kundschaft bleibt aus. Ein solches finanzielles Defizit ist im Laufe der Saison kaum mehr auszugleichen. Die Urlauber können einem wirklich leid tun - von wegen Wonnemonat. <br />
<p><img border="1" alt="Strandkorb" align="baseline" src="/schwarzwblog/strandkorbzu.jpg" /> <br />
<p>Wie hier in Kellenhusen bleiben viele Strandkörbe geschlossen. <br />
<p>Regen und Sturm zum Maianfang auch auf Mallorca. Zu Beginn der ersten Maiwoche ließen Gewitter und anhaltende Regenfälle den traditionellen Start der Hauptsaison auf Mallorca buchstäblich ins Wasser fallen. Auch die Temperaturen fielen um knapp 10°C. Aber die zum Teil sehr heftigen Regenschauer trübten nicht nur die Stimmung in den Urlaubsregionen. Vielerorts fielen in kürzester Zeit bis zu 100 Liter Niederschlag pro Quadratmeter. Straßen wurden überflutet, Keller voll gespült. In Palma mussten U-Bahn-Stationen zeitweilig gesperrt werden. Besonders betroffen waren der Norden Mallorcas und die Inselhauptstadt.(Quelle: mallorca.de) <br />Nun bleibt nur zu hoffen, dass zu Pfingsten der Himmel ein Einsehen hat und uns ein paar sonnige Momente und ein bisschen Wärme schenkt. Kommt gut in den Tag!</p>  
            </div>
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            <name>Lucki</name>
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        <published>2010-05-21T14:45:00Z</published>
        <updated>2010-05-21T14:45:00Z</updated>
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        <title type="html">Xmas in der Klinik</title>
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            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                <p>Leider geht es Xmas immer schlechter. Ein Besuch in der Klinik ist angesagt. Dort bekommt sie zwei Spritzen. Der Zustand wird zwar nicht besser, aber sie ist ruhig und schläft.</p><br />
<p><img border="1" alt="Xmas" align="baseline" src="/schwarzwblog/xklinik.jpg" /></p>  
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