Samstag, 27. Mai 2006
Rhododendronblüte in GE-Parks
Jetzt blühen sie wieder in allen Farben und sind der Highlight in den Gelsenkirchener Parks, die Rhododendren. Nicht nur die großen Blütendolden, sondern die gewaltigen Büsche insgesamt sind immer wieder ein Blickfang in dieser Jahreszeit und prägen das Landschaftsbild in den Parks und auf den Friedhöfen.
Der Rhododendron ist eine Gattung immergrüner Sträucher aus der Familie der Heidekrautgewächse (Ericaceae), der in Europa mit 8 Arten vorkommt. Weltweit gibt es über 1.000 Arten, die meisten davon in Asien, etliche in Nordamerika. In Europa sind sie teilweise in Alpenwäldern heimisch, teilweise im äußersten Südeuropa. In Mitteleuropa sind die Rhododendren wegen ihrer großen, trompetenförmigen weißen, lila oder roten Blüten als Ziersträucher beliebt. In Südwestirland finden sich ganze Wälder aus verwilderten Rhododendren (R. ponticum), die ihrer großen Überwucherung eine Gefahr für die Artenvielfalt (z.B. im Killarney-Nationalpark/Irland) darstellen.
Der Name Rhododendron = Rosenbaum wurde bis ins 17. Jh. für Oleander gebraucht und wurde von Carl von Linné auf die Alpenrose übertragen. (Quelle Wikipedia)
In Deutschland gibt es einige Parkanlagen, wo man die Rhododenronblüte besonders schön sehen kann. Einer der bekanntesten ist der [Maxwaldpark] im Ammerland bei Westerstede.







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