Sonntag, 1. Juni 2008
Waldeinsamkeit
Waldeinsamkeit
Waldeinsamkeit,
Die mich erfreut,
So morgen wie heut
In ewger Zeit,
O wie mich freut
Waldeinsamkeit.
Waldeinsamkeit
Wie liegst du weit!
O Dir gereut
Einst mit der Zeit.
Ach einzge Freud
Waldeinsamkeit!
Waldeinsamkeit
Mich wieder freut,
Mir geschieht kein Leid,
Hier wohnt kein Neid
Von neuem mich freut
Waldeinsamkeit.
Ludwig Tieck, (1773-1753)

Das Gedicht entstammt einer Geschichte von Ludwick von Tieck "Der blonde Eckbert".
Zitat:
"Als wir vom Hügel heruntergingen, hörte ich einen wunderbaren Gesang, der aus der Hütte zu kommen schien, wie von einem Vogel, es sang also:
›Waldeinsamkeit,
Die mich erfreut,
So morgen wie heut
In ewger Zeit,
O wie mich freut
Waldeinsamkeit.‹Diese wenigen Worte wurden beständig wiederholt; wenn ich es beschreiben soll, so war es fast, als wenn Waldhorn und Schalmeie ganz in der Ferne durcheinanderspielen."
Das Bild ist nun schon vier Jahre alt und erinnert mich an einen sehr schönen Urlaub im Schwarzwald am Titisee. In 2004 war es auch die erste große Tour mit unserem damalig neuem Opel Signum. Am Ender dieser Woche wird er verkauft, und wir warten auf ein neues Kfz, das nun Mitte Juni geliefert wird, welches ich aber erst Mitte Juli eigentlich bräuchte und ursprünglich auch mit der Lieferung zu diesem Zeitpunkt gerechnet habe. Manchmal geht es halt immer etwas schneller, das soll es auch geben.
Nun Euch noch einen beschaulichen und geruhsamen Sonntag. Wie sich das Wetter hier in GE entwickelt wird, das weiß man zur Zeit noch nicht. Etwas Sonne, dunkle Wolken, gestern Abend gab es noch ein kräftiges Gewittter, die Luft ist feucht. Macht das Beste aus dem Tag ...






Kommentare
Mi, 07.01.2009 17:04
:) wie schön, dich wieder zu l esen [...]
Mi, 07.01.2009 12:58
na, fast möchte ich hier ein ' endl [...]
Di, 06.01.2009 17:03
auch von mir und fienchen von ganz [...]
Di, 06.01.2009 09:06
Lieber Ulli, wieder schöne Fot os u [...]
Di, 06.01.2009 06:57
Hallo Professore, achön, von Dir [...]