Der Dichter einzig hat die Welt geeinigt, die weit in jedem auseinander fällt. Das Schöne hat er unerhört bescheinigt, doch da er selbst noch feiert, was ihn peinigt, hat er unendlich den Ruin gereinigt: und auch noch das Vernichtende wird Welt.
Rainer Maria Rilke (1875-1926), die Verse stammmen aus dem Jahr 1921
Kommentare
So, 07.09.2008 19:16
Lieblich die Kleine mit dem Hu t un [...]
So, 07.09.2008 19:14
Guten Abend Lucki Das kling t al [...]
So, 07.09.2008 19:02
Hallo Lucki Das Rezept kop iere [...]
Sa, 06.09.2008 21:04
Hallo Lucki, klasse Witz zu e inem [...]
Sa, 06.09.2008 09:37
Bin über Seelenfarben bei Dir gela [...]