Samstag, 10. Februar 2007
Schalker Träume ...
Schalke 04 ist Verfolger Werder Bremen an der Tabellenspitze der Fußball-Bundesliga mit dem sechsten Sieg in Serie weiter enteilt. Darf Schalke nun vom Titel träumen?
Nach dem Erfolg im Gipfeltreffen an der Weser (2:0) gewannen die Königsblauen auch gegen Hertha BSC Berlin mit 2:0 (0:0). Nationalstürmer Kevin Kuranyi (64.) und Peter Lövenkrands (75.) erzielten die Treffer für die Königsblauen, die den Vorsprung vor den Bremern auf nunmehr sechs Punkte ausgebaut haben. Wie immer war die Arena ausverkauft. Die Hanseaten erlebten in Stuttgart mit einem 1:4 einen herben Dämpfer auf ihre Titelambitionen.
Wie der neue Header zeigt, haben selbst die Bayern schon auf Blau und Weiß umgestellt;-)) Nette Geste ...smile
Erster Schnee
Wenn es bei uns mal ein bisschen schneit, dann steht die Welt nicht nur Kopf, dann geht so ziemlich gar nichts mehr. 10 cm Schnee brachten in den letzten beiden Tagen den Verkehr zum Erliegen. In GE allein gab es über 50 Unfälle, Gott sei Dank nur Blechschäden. Auf der Hauptverkehrsstrasse nach GE standen die LKWs quer auf der Berliner Brücke und blockierten den Nachmittag über den Verkehr. Selbst die Bierlaster, die die Veltins-Arena mit dem prickelndem Durstlöscher versorgen sollten, schafften bis zum Abend nicht den Weg dorthin. Bis zum Spiel am Samstag sollte das dennoch klappen...smile. Aber so ist das nunmal, wenn in einer Stadt Schnee fällt, der üblicherweise da nicht hingehört ...

Viel romantischer sieht das natürlich der Dichter Heinrich Heine ...
Unterm weißen Baume sitzend
Unterm weißen Baume sitzend,
Hörst du fern die Winde schrillen,
Siehst, wie oben stumme Wolken
Sich in Nebeldecken hüllen;
Siehst, wie unten ausgestorben
Wald und Flur, wie kahl geschoren;
Um dich Winter, in dir Winter,
Und dein Herz ist eingefroren.
Plötzlich fallen auf dich nieder
Weiße Flocken, und verdrossen
Meinst du schon, mit Schneegestöber
Hab der Baum dich übergossen.
Doch es ist kein Schneegestöber,
Merkst es bald mit freudgem Schrecken;
Duftge Frühlingsblüten sind es,
Die dich necken und bedecken.
Welch ein schauersüßer Zauber!
Winter wandelt sich in Maie,
Schnee verwandelt sich in Blüten,
Und dein Herz es liebt aufs neue.
Heinrich Heine (1797-1856)

Euch noch einen schneefreien und geruhsamen Samstag.
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Ein Wort, das von Herzen kommt, macht dich drei Winter warm.
(aus China)






Kommentare
Do, 04.12.2008 18:51
Hola Lucki, ha, irgendwann ge ht u [...]
Do, 04.12.2008 14:50
Lieber Lucki, auf die Ergeb niss [...]
Mi, 03.12.2008 23:51
Hallo Lucki Dazu muss man glau [...]
Mi, 03.12.2008 18:52
Hallo Lucki, gegen ausgesch lage [...]
Di, 02.12.2008 14:14
:) das Gedicht von Wilhelm Bus ch g [...]