Sonntag, 17. Juni 2007
Die Halleluja-Diät
Ach, diese Geschichte passt so schön zum Sonntag, soll Euch aber nicht vom Kirchgang abhalten.
Der Amerikaner Jordan Rubin litt an starker Diabetes, Arthritis, Fieber und anderen Krankheiten, so dass er aufgrund seines immer schlechter werdenden Gesundheitszustandes letztlich im Rollstuhl landete.
In dieser Zeit fiel ihm ein altes Buch in die Hände und er beherzigte die Ratschläge, die er dort fand. Fortan ernährte er sich von Fisch und Naturkost und siehe da, ein Wunder geschah, Rubin ging es immer besser. Das Buch, das er las – es war die Bibel.
War es Schicksal oder Vorhersehung?
Rubin ist kein Einzelfall. In den USA setzen immer mehr Menschen in Sachen Ernährung auf das Wort Gottes und schwören auf Brot- und Wein-Kuren; andere auf das, was das Alte Testament empfiehlt.
Es nimmt kaum Wunder zu hören, dass sich in den Regalen der Buchhändler Ernährungsratgeber stapeln mit Titeln wie "Die Halleluja-Diät" oder "Schlank mit Jesus". Selbst Jordan Rubin schrieb ein Buch: "Die Diät des Schöpfers". Ich glaube ihr ahnt es schon; das Buch wurde ein Bestseller. Seinen Anhängern verspricht der Autor eine Gewichtsabnahme von 30 Pfund in 40 Tagen.
Dennoch gibt es auch Kritik gegenüber dem Bibel-Schlankheitspropheten. Hauptargument: er bete Körpermaße an, nicht Gott.
Nun, wer auf weltliche Diäten schwört und wissen möchte welche Diät zu ihm/ihr passt, der kann das auf der Internetseite http://www.reformhaus.de/ testen. Dazu gibt es dort noch tolle Rezepte und viele Tipps rund ums Abnehmen.
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In dem Abendmahle sollen die irdischen Lippen ein göttliches Wesen verkörpert empfangen und unter der Form irdischer Nahrung einer himmlischen teilhaftig werden.
Johann Wolfgang von Goethe (1749 - 1832)
Sonntag, 10. Juni 2007
Pfannkuchen-Spaghetti mediterran
In der Zeit, wo nun viele von den Ferien und dem Urlaub im Süden träumen, heute mein vegetarischer Rezeptvorschlag....
Pfannkuchen-Spaghetti mit mediterranem Gemüse
Das brauchen wir für 4 Personen:
300 g Mehl, 1/2 TL Salz, 4 Eier, 500 ml Milch, 1 EL Zitronensaft, 8 TL Sonnenblumenöl zum Ausbacken, 12 Schalotten, 4 Knoblauchzehen, 8 Tomaten, 2 rote Paprika, 1 Aubergine, eine Zucchini, 6 EL Öl zum Andünsten, Salz, Peffer und ein paar Rosmarinnadeln
...und so wird's gemacht:
Mehl und Salz in eine Schüssel geben und gut mischen, Eier und die Milch dazugeben und alles zu einem glatten Teig verrühren. Den Teig dann 1 bis 2 Stunden quellen lassen, dann erst den Zitronensaft zugeben. Etwas Öl in einer beschichteten Pfanne erhitzen und aus dem Pfannkuchenteig nacheinander 8 Pfannkuchen ausbacken und warm stellen.
Nun die Schalotten abziehen und halbieren. Knoblauch abziehen und in Scheiben schneiden, Tomaten vierteln, Parika, Aubergine und Zucchini in Stücke schneiden. 6 EL Öl erhitzen, Schalotten und Knoblauch darin andünsten. Das restliche Gemüse zugeben, mit Salz, Peffer und reichlich Rosmarin würzen und 10 Minuten dünsten.
Die Pfannkuchen in dünne Streifen schneiden und die "Pfannkuchenspaghetti" mit dem Gemüse auf Tellern anrichten.
Da schmeckt man den Süden! Einen schönen Sonntag noch!
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Möge die Sonne in deinen Augen nie untergehen.
Altirischer Segenswunsch
Donnerstag, 7. Juni 2007
Bollerwagen
Sich mit dem Bollerwagen durch den Zoo ziehn zu lassen, scheint Marie und Xmas offentsichtlich Spaß zu machen. Mit zwei in einem Wagen fühlt man sich augenscheinlich total sicher.

Möge Gott in jede Ecke Eures Hauses einen Wächter stellen.
Altirischer Segenswunsch
Euch allen noch ein schönes Wochenende!
Samstag, 2. Juni 2007
Wolken ziehen weiter
Selbst bei einem grauen Himmel ziehen die Wolken weiter.
Ein schönes Wochenende wünscht Euch
Lucki
Sonntag, 20. Mai 2007
Abschied
Hallo ihr Lieben,
Lucki möchte sich ab heute von Euch allen mit Dank und für Euer Interresse von Euch verabschieden. Lucki selbst geht es gut, dennoch dieses spontane Ende. Ich als Luckis Frau möchte mich auch für die netten Kommentare bedanken. Ja,es ist schade, dass solch eine Zeit zu Ende geht. Der Abschied viel nicht schwer, weil die Kommentare doch immer nur vereinzelt erschienen. Vielleicht hat es gerade an Schalke gelegen? Wer weiß?
Alles erdenklich Liebe und Gute wünschen Euch von Herzen Brigitte und Lucki.
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Zur Kenntnis der Mitmenschen führt im Allgemeinen der Kopf, zur Kenntnis des einzelnen Menschen die Seele bzw. Emotionen.
Friedrich W. Nietzsche (1844-1900)
Fassen wir noch mal zusammen um 23.30 2 Beiträge! Ich danke den Schreibern. Ich höre gerade Andrea Berg : "Splitternackt." Lucki
GE auch nicht meisterlich
Nun, dass der S04 kein Meister geworden ist, ist zwar traurig für GE, aber Stuttgart war nunmal die beste Mannschaft in der Rückrunde und hat den Titel verdient gewonnen. Dass GE auch nicht meisterlich ist, wundert mich seit der WM auch nicht mehr. Zum Public Viewing hatte man lediglich einen Bierwagen und eine Toilette bereitgestellt. Blamabel!
Doch auch am Rande gab es eine gute Stimmung zu dokumentieren ...

Die Fans warten friedlich auf die Bahn am Busbahnhof in Buer ..

Im Schatten des Doms war Buer blau und weiß dekoriert ...

Die Fähnchen an den Autos fehlten auch nicht ...

Fanmäßig waren selbst die Damen gerüstet ....

auch die Gastwirte, wie hier im Dorfkrug, waren gut gelaunt ...

...und "Frau" freut sich gerade über das 2:0 in der Arena ...

...und diese Schale hätte man gerne gehabt!
Die Schale hat in ihrer jetzigen Fassung einen Durchmesser von 59 cm und wiegt ca. 11 kg. Sie ist mit 50.000 Euro versichert.
Die Meisterschale wurde 1949 angefertigt und ersetzte die im Zweiten Weltkrieg verschollene Victoria-Trophäe (welche nach der Wiedervereinigung wieder auftauchte). Auf der Schale sind alle Deutschen Meister seit 1903 eingraviert.
Die Meisterschale wurde von Elisabeth Treskow in der Kölner Werkschule gefertigt. Eine Menge von 5,5 kg Sterlingsilber wurden bei der Herstellung verarbeitet. Die ursprüngliche Schale hat einen Durchmesser von 50 cm. Auf der Schale befinden sich des Weiteren mehrere Turmaline (elf kleine und fünf große). 1981 wurde die Schale mittels eines Silberrings allerdings vergrößert, da kein Platz mehr vorhanden war um weitere Titelgewinner einzugravieren. Auf dem neuen Silberring befinden sich fünf weitere Turmalin-Cabochon von 71,98 Karat in einer Goldfassung, auf dem die Gewinner bis 2011 eingraviert werden können. Verantwortlich für die Erweiterung der Schale war der Gold- und Schmiedemeister Adolf Kunesch aus Rodenbach.
(gelesen bei wikipedia)
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Lerne nur das Glück ergreifen, denn das Glück ist immer da.
Joh. Wolfgang von Goethe, deutscher Dichter, (1749-1832)
Samstag, 19. Mai 2007
Erster, Zweiter oder Dritter
Es ist wieder dieser ominöse 19. Mai. Ungern erinnere ich mich an den Tag in 2001. Stichwort: "Meister der Herzen." Heute kann ein ein neuer Begriff geschafffen werden: "Meister der Tränen!"
Auch wenn die Chance der Schalker klein ist, dennoch wird in der Stadt immer noch vom Glauben und von Wundern im Sport gesprochen. Selbst die Stadtverwaltung hat eine Leinwand am Musiktheater aufgestellt fürs Public Viewing, auch die Arena ist ausverkauft. Die Fans fiebern mit, und für den Fall der Fälle, ist man für eine Meisterfeier gerüstet.
Stuttgart hat heute den dicken Matchball. Erst "schaffe", dann feiern: Dort stehen beim großen Saisonfinale alle Zeichen auf Meisterschaft. Mit einem Sieg gegen Energie Cottbus wäre der VfB am Ziel.
"Die schönsten Tore sind die, bei denen der Ball flach oben rein geht."
Mehmet Scholl
Aktueller Nachtrag:
Neun Minuten in der ersten Halbzeit war Schalke Meister. Am Ende reichte das 2:1 gegen Bielefeld nicht. Die Meisterfeier steigt in Stuttgart. Der VfB Stuttgart hat den fünften deutschen Meistertitel perfekt gemacht. Sami Khedira köpfte den VfB mit dem 2:1-Siegtor gegen Cottbus zum Titel.

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Hoffnung: die Verquickung von Wunsch und Erwartung
Ambrose Gwinnet Bierce (1842-1914), US-amerikanischer Journalist und Satiriker

Das war der Traum ...






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