Donnerstag, 12. Januar 2006
Sterne lügen nicht
Die einen glauben daran, die anderen halten das für einen Firlefanz. Mag es jeder so halten so wie er es möchte. Wir, das müssen wir gstehen, glauben schon an die ein oder andere Horoskopvorherssage.
Hier ist die Jahresvorhersage für meine Frau Brigittte (Stier vom 21. April bis zum 20. Mai)

Liebe und Emotionales
Sie geraten ja bekanntermaßen nicht so schnell aus dem Häuschen. 2006 aber sind unter Jupiter emotionale Höhenflüge der Extraklasse versprochen. Begegnungen verwirren, verzaubern, füllen Ihr Herz. Liebe, Triebe, Sehnsucht und Begehren – all diese wunderbaren, aufregenden Zutaten würzen Ihr Liebesleben bis zum Oktober. Die Gebundenen können die Magie der Liebe wieder neu entdecken und die Liebesglut neu entfachen. Allerdings: Saturn steht im Quadrat. Sollte es nicht möglich sein, eine krisengeschüttelte Beziehung wieder auf eine andere Ebene zu heben, werden Sie Abschied nehmen. Und gesunden. Keine Angst, Sie geben schon nicht zu schnell auf. Schließlich sind Sie treu wie Gold, immer bestrebt, gemeinsam zu wachsen, statt gleich zu wechseln. Bedeutsame Entscheidungen stehen im Juli/August an. Im Januar/Februar ist Ihr Glück geradezu perfekt, innig und hoch erotisch.
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Beruf / Finanzen
Sie sind ja mit der wunderbaren Verbindung aus gesunder Handfestigkeit und Risikobereitschaft zur rechten Zeit gesegnet. Die materiellen Ressourcen zu mehren, ist Ihr ganz spezielles Pre. 2006 stehen sie genau in der Spannung von Jupiter und Saturn. Über Investitionsstrategien werden Sie neu nachdenken. Ihre Bedürfnisse haben sich geändert. Wer früher gerne festgehalten hat, gibt jetzt großzügig aus und umgekehrt. Im Januar/Februar gelingt es genial Ihre Finanzen wohltuend neu zu ordnen. Im Mai ist gesunder Zuwachs, im Oktober echter Gewinn angezeigt. Beruflich werden Sie die Erfolgslatte etwas höher hängen. Viel Gestaltungsfreiraum, neue Verantwortungsbereiche, die Ihrer Kompetenz gerecht werden, das ist es, was Sie anstreben. Im Januar/Februar fühlen Sie kosmischen Rückenwind. Trotzdem, lassen Sie Ihre Pläne in Ruhe reifen. Aber, Sie sind ja kein Freund entscheidungsmäßiger Schnellschüsse. Als Richtschnur gilt: Finanzieller Erfolg alleine macht Sie auch 2006 nicht zufrieden. Neptun inspiriert, wollen Sie Ihre Seele, Ihr ganzes Herz in Ihre Aktionen mit hineinlegen.
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Gesundheit / Fitness
Jupiter animiert dazu, des Guten zuviel zu wollen. Egal, ob es um Terminplanung, Arbeitseinsatz, Leistung geht – Sie neigen dazu, sich zu verausgaben. Auch bei der anderen Seite des Lebens, beim Feiern, muten Sie sich schon mal zuviel zu. Ausgewogenheit, Disziplin ist kein Luxus. Saturn sensibilisiert deutlich Ihre Abwehrkräfte. Wenn Sie sich zu sehr auspowern, werden Sie gesundheitlich anfällig.
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Besondere Entwicklungschancen
Neptun, Ceres und Chiron stehen in Quadrat. Ihre inneren Räume, die Landschaften Ihrer Seele müssen jetzt kein Buch mit sieben Siegeln mehr bleiben. Ihr Verständnis, Ihre Liebe für Ihr inneres Kind wächst. All das, was Sie an Kränkungen, Verletzungen verdrängt, tief in Ihrem Inneren vergraben haben, können Sie behutsam aufdecken und heilen. Ein lustbetontes Leben und Lieben ist das schöne Resultat.
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...und hier die von Lucki (Löwe vom 23. Juli bis 23. August)

Liebe und Emotionales
Unter Saturnkonjunktion funkelt das Leben nicht gerade wie ein Sternenhimmel, das Liebesglück ist kein Selbstläufer. Das karmische Gesetz von Ursache und Wirkung tritt 2006 in Kraft. Was Sie in den letzten Jahren gesät haben, wird jetzt geerntet. Wer immer an seiner Beziehung gearbeitet, auf ein gleichberechtigtes Miteinander Wert gelegt hat, fühlt sich jetzt in wunderbarer Weise bestätigt und geliebt. Sollten Sie allerdings in großartiger Weise um sich selbst gekreist sein, wird Ihr Partner 2006 eine Umbesinnung einfordern. Die Beziehung wird getestet. Aber keine Sorge. Was zusammengehört, wird garantiert nicht getrennt. Wer seinen Lebenspartner gefunden hat, wird es sogar mehr denn je spüren und genießen, z. B. im Sommer und ab November. Im Januar, Februar und Juni ist Kompromissbereitschaft eine echte Notwendigkeit. Vergessen Sie nicht: Der Oberbegriff heißt 2006 "Glück durch Beziehungsarbeit".
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Beruf / Finanzen
Sie können es 2006 beruflich weit bringen, weil Sie mit ganzem Einsatz und voller Konzentration dabei sind. Saturn animiert nachhaltig, das Potenzial zu entfalten und so weit wie irgend möglich ins Leben zu integrieren. Wer sich am falschen Platz fühlt, weder Wertschätzung noch Interesse spürt, wird eine neue Qualifikation, eine neue Position anstreben. Bei allen neuen Projekten gehört Disziplin, Können und kosmischer Segen dazu. Für all dies ist im Sommer und ab November reichlich gesorgt. Ein etwas sensibles Thema sind 2006 Ihre Finanzen. Die gefühlte Absicherung entspricht nicht immer den tatsächlichen Bedingungen. Sollten Sie streckenweise unter Existenzängsten leiden, rechnen Sie genau nach. Es ist mehr Substanz vorhanden, als Sie denken. Trotzdem sollten Sie Ihr Geld geplant und bewusst ausgeben. Neue Projekte erfordern eine gewisse finanzielle Flexibilität. Schließlich verspricht Saturn: Sie schaffen 2006 den absoluten Durchbruch. Jupiter sichert den Sonderbonus, ab Oktober sogar ohne jede Einschränkung.
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Gesundheit / Fitness
Dynamisch, vital, fit das ist Ihr Permanentanspruch an sich selbst. Doch sachte. 2006 schwächt Saturn Ihre Selbstheilungskräfte. Die Botschaft lautet: Auch der Körper hat ein Recht, gepflegt und gehegt zu werden. Für Osteopathie und Alexandertechnik ist Ihre Rückenmuskulatur dankbar. Golfen ist Ihr Ideal-Fitnesstraining. Bei Saturn-Blues helfen Bananen, Feldsalat, Spinat und dunkle Schokolade.
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Besondere Entwicklungschancen
Saturn und Chiron schärfen den Blick für die Symbolik in allen Dingen. Was auch immer jetzt geschieht, Sie lassen sich von oberflächlichem Schein nicht beeindrucken. Wer Sie bisher unkompliziert empfunden hat, schätzt jetzt Ihre spirituellen, weisen Seiten. Ihre Warmherzigkeit und Ihre einfühlenden, aufbauenden Ratschläge.
Wer über seine eigenes Sternenschicksal etwas erfahren möchte, der klickt infach mal [hier].
Mittwoch, 11. Januar 2006
Veltins Arena gilt als sicher
Nur noch 149 Tage sind es bis zur Fußball-WM in Deutschland und auch in Gelsenkirchen. Deshalb hatte die "Stiftung Warentest" gestern ihre Untersuchung unter dem Titel "Sicherheit in den WM-Stadien vorgestellt und damit ein gewaltiges Echo ausgelöst. Die Gelsenkirchener Veltins-Arena gehörte laut Testbericht zu den vier schlechtesten WM-Stadien. Also Note 5.
Städtische Behörden und Schalke 04 reagieren empört auf die Untersuchung der Stiftung Warentest: "Das Vorgehen der Stiftung war mangelhaft". Spätestens seit gestern gibt es zwischen Schalke 04 und der Stiftung Warentest absolut unterschiedliche Ansichten schon allein über die Beurteilung und Auslegung geltender Gesetze und Vorschriften.
Der Veltins-Arena werden mangelnde beziehungsweise keine Fluchtmöglichkeiten auf das Spielfeld im Falle einer Massenpanik attestiert. Zudem seien Fluchtwegführungen von den Logen- und Businesstribünen nur über den Innenbereich möglich. Beim Brandschutz gäbe es dann noch im Gastronomiebereich zu wenige Rauchabschnitte und viele vermeidbare Brandlasten.
"Die Arena sei selbstverständlich streng nach geltendem Recht und Gesetz gebaut worden", so die Verantwortlichen "und man habe in Deutschland im Vergleich zu unseren Nachbarländern die mit Abstand härtesten Bauvorschriften und Sicherheitsbestimmungen."
Sehr verwundert zeigte man sich darüber, dass sich die Stiftung Warentest zu keinem Zeitpunkt mit der Stadt als Genehmigungsbehörde in Verbindung gesetzt hat. Die Baugenehmigung sei in vollem Einklang mit den heute gültigen Vorschriften des Baurechts und der Versammlungsstättenverordnung. Zudem liege dem Gesamtbrandschuztkonzept ein umfangreiches Brandschutzgutachten vom Institut für Baustoffe, Massivbau und Brandschutz der TU Braunschweig zugrunde, das durch Realversuche in der Arena untermauert worden sei. Ohnehin habe sich die Bauordnungsbehörde mehrerer Sachverständiger bedient und in engster Zusammenarbeit mit Feuerwehr und Polizei das Konzept entwickelt.
Die Wertung der Stiftung Warentest beruhe unter anderem auf der Grundannahme, dass eine Entfluchtung nur in den Innenraum möglich ist. Diese Grundannahme halten die Betreiber allerdings für falsch. Damit ist der Wertung der Boden entzogen. Die Arena ist aus ihrer Sicht ein sicheres Stadion. "Sollte die von der Stiftung aufgestellte These, dass die Besucher in den Innenraum entfluchten, richtig sein, dürfte es keine Stadien mit einem zweiten oder dritten Rang geben, da die Besucher im Panikfall über die Brüstung stürzen würden." Es geht also um die Frage: Tritt der Mensch die Flucht nach vorn an oder eben nicht? Ja, sagt die Stiftung, und hat entsprechende Rettungswege vermisst. Das Sicherheitskonzept der Veltins-Arena fußt auf den Untersuchungen verschiedener Gutachter, dass Zuschauer im Panikfall immer den Weg nehmen, den sie gekommen sind. Und unter diesem Aspekt seien die Fluchtwege gut präpariert, wie auch Gelsenkirchens stellvertretender Feuerwehrchef bestätigte. Befremdet zeigte sich man u.a. auch darüber, dass die gesamte Warentest-Untersuchung lediglich auf einem knapp fünfstündigen Besuch zweier Mitarbeiter der Stiftung am 20. September 2005 basiere und auf die Bitten seitens der Betreiber, auch die entsprechenden Gutachten einzusehen und sich mit den zuständigen Behörden in Verbindung zu setzen, nicht eingegangen worden sei.
Schalke-Geschäftsführer Peter Peters schoss zurück: "Die Stiftung macht sich lächerlich." Die "erheblichen Mängel" warf er seinerseits den Prüfern vor - sie hätten vorliegende Baugenehmigungen und Gutachten einfach ignoriert.Punkt für Punkt könne man das Gutachten aus Berlin entkräften, und "hätte die Stiftung richtig gefragt, hätte sie das alles niemals schreiben dürfen". Schalke also baut nicht um.Trotzdem wollen die Verantwortlichen die Testergebnisse in Ruhe lesen. "Wir nehmen die Kritik durchaus ernst und werden sie hinterfragen", so Schalke 04. Auch im Rat der Stadt soll dies ein Tagesordnungspunkt werden. Eine "Rote Karte" wird von Schalke nicht akzeptiert!
(gelesen in der WAZ vom11.01.2006)

Dienstag, 10. Januar 2006
Winterreifen werden Pflicht
…titelten Tageszeitungen Ende November – und in manchen Artikeln in der Boulevardpresse wurde zumindest unterschwellig das Gefühl geweckt, es handele sich bei der geplanten Gesetzesänderung mal wieder um die übliche –Abzocke der Autofahrer.
Einen „Skandal witterten jetzt auch einige Nachrichtenagenturen. Die "ominöse 7-Grad-Grenze", also der Temperaturbereich ab dem die Reifenindustrie den Wechsel auf Winterreifen empfiehlt, stimmen so gar nicht. Sommerreifen würden bei 7 Grad plus auf trockener und nasser Fahrbahn sogar besser bremsen.
Schluss mit den Halbwahrheiten forderte der ADAC. Fakt ist: Eine generelle Winterreifenpflicht gibt es nicht. In der Neufassung von Paragraf 2 Absatz 3a StVO, die am 1.5.2006 in Kraft treten soll, steht lediglich: "Bei Kraftfahrzeugen ist die Ausrüstung an die Wetterverhältnisse anzupassen. Hierzu gehören insbesondere eine geeignete Bereifung und Frostschutzmittel in der Scheibenwaschanlage."
Im Klartext: Nur der Autofahrer, der bei winterlichen Verhältnissen mit seinem Sommer bereiften Auto tatsächlich auf den verschneiten Straßen unterwegs ist, verstößt gegen diese Vorschrift. Er kann deshalb mit einem Bußgeld von 20 bzw. 40 € belegt werden und riskiert außerdem seinen Versicherungsschutz. Autos, die bei diesem Wetter nicht bewegt werden (z.B. Zweitfahrzeuge), müssen auch nicht umgerüstet werden.
Schluss auch mit der unnötigen 7-Grad Diskussion. Fakt ist auch hier: Auf trockener Fahrbahn bremst der Sommerreifen mit seinem geschlossenen Profilen tatsächlich meist ein, zwei Meter kürzer – doch wann ist es Winter mal trocken? Auf Nässe hingegen kommt es auf die Gummimischung an, doch die verhärtet zwangsläufig bei niedrigen Temperaturen: Bei dem einen Reifen ab sieben, bei einem anderen erst bei fünf oder gar null Grad Celsius. Was spricht also gegen einen verallgemeinernde, abgegriffene Faustformel?
 Der Winter nimmt mit seinen Tücken auf durchschnittliche Tagestemperaturen oder Wetterstatistiken ohnehin keine Rücksicht.
[Quelle: ADACmotorwelt 1/2006]
Intenet www.adac.de (Testergebnisse von Winterreifen unter "Test"]
Montag, 9. Januar 2006
Bildernachtrag Zum Dinner For One
Sicherlich ist vielen unsere Beitrag zum Dinner For One vom 31. Dezember 2005 in Erinnerung. Leider konnten wir damals nur den Textbeitrag der WAZ niederschreiben, weil uns die passenden Bilder des Photographen fehlten. Nun sind diese bei uns eingetroffen. Welch eine Freude, und so sind wir nun in der Lage, diese als Nachtrag zu unserem Beitrag nachzuliefern. Ich hoffe Ihr werdet uns das verzeihen und Euch trotzdem an den Bildern erfreuen können.
Hier noch einmal der Überblick aus der Silvesterausgabe....

Hier wird der Northsea Haddock (der Schellfisch) zum Braten in der Folie vorbereitet und dekoriert ...

Ab und zu muss man dann mal nachschauen, ob der Schellfisch schon geklingelt hat ....smile ...

Ulli und Heinrich legen Hand an, um den Obstsalat fertigzustellen ...

Es ist angerichtet: Heinrich und Ulli servieren das Dinner der "Buerschen Miss Sophie", Brigitte Pokorra ...

Skol!
(Bilder 4 Martin Möller, WAZ; die Photos der Tellergerichte 4Â Ulrich Pokorra)
Sonntag, 8. Januar 2006
Zurück von der Erholung
Ja , eigentlich haben wir Euch die ganze Woche ein bisschen unterhalten und waren gar nicht da...hmmm; denn wir haben uns nach Neujahr kurz entschlossen, ein wenig Frische und Erholung zu tanken und auch ganz nebenbei für meine Verletzung so eine Art Reha zu machen.
So führte uns dann der Weg in das Romantikhotel "Haus Platte"Â nach Attendorn ins Sauerland, wo wir uns nicht nur verwöhnen ließen, sondern ich auch die Möglichkeit hatte, in einem super Schwimmbad, "Muckibude" etc., den Körper , die geschundene Seele, aber auch meine Verletzung ein wenig auszukurieren. Ich muss gestehen, es hat erhebliche Fortschritte gemacht, und ich bin gespannt, was morgen die Röntgenbilder zeigen werden.
"Wer das Außergewöhnliche schätzt, fühlt sich ganz sicher bei uns wohl. Mit viel Stilgefühl haben wir auch die scheinbaren Kleinigkeiten harmonisch zusammengefügt", so liest man es im Prospekt und den Eindruck können wir nach dieser Woche nur bestätigen.


Ich wünsche Euch einen gute Wochenstart, bleibt gesund im neuen Jahr.
Wie Ihr seht, Euer "kleines Paradies" zum Ausspannen und Kräftetanken liegt gar nicht so fern. Wie gut, dass es so etwas noch gibt...
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Die Erinnerung ist das einzige Paradies, aus welchem wir nicht vertieben werden können.
Jean Paul
Samstag, 7. Januar 2006
Rückblick auf den Adventsmarkt in Erle
Sicherlich wird dem einen oder anderen Leser von lifestyle noch in Erinnerung sein, für welch einen Wirbel das damals gemachte Photo auf lifestyle anlässlich des Adventsmarktes in Erle (zum 5. Mal beim Erler Kräuterexpress), den ich ja nur kurzfristig auf Krücken besucht habe, gesorgt hatte.
Unser Photo zeigte auch noch deutlich, dass die Gehilfen kurzfristig am Stand deponiert wurden, weil ohne diese hätte ich mich gar nicht fortbewegen können...smile.
Kurz darauf erschien ein großer Artikel in der WAZ zum Erler Adventsmarkt (siehe unten), und wie es sich für einen guten Photoredakteur gehört, hat dieser natürlich die Gehilfen weggeschnitten. Wer will in der Weihnachtszeit schon Kranke und Behinderte sehen. Und dies geschah ohne unser Dazutun, geschweige denn unsere Kenntnis.
Dies alles nur zur Information für unsere engagierten Leser, die auch vehement gegen einen solche Diffamierung meiner Person Ihre Kommentare damals in "lifestyle.ge" geschrieben haben. Ich bedanke mich noch einmal ausdrücklich für das "bürgerliche" Rechtsgefühl und wollte Euch diesen Bildbeitrag nicht vorenthalten.

Freitag, 6. Januar 2006
Stille atmen
Es ist Zeit, in der wir Stille atmen und Leere werden. In diesem Zustand haben wir das Leben ein Stück weit überlebt; denn jetzt sind wir demütig und bescheiden. Ohne Groll, ohne Schmerz, ohne Wollen. Jetzt können wir aufnehmen, tief atmen. Jetzt ist es möglich, das Geistige um uns herum und in uns zu erkennen. Wir verwandeln uns und die Welt um uns: Sind wir friedlich, wird alles friedvoll.
Euch allen ein schönes Wochenende, lasst es ruhig angehen, lasst die Seele baumeln und passt auf Euch auf.

Manche sind nur bei schönem Wetter Atheisten.
(aus England)






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