Sonntag, 28. Januar 2007
Die Liebe ...
Die Liebe ist die stärste Kraft auf Erden - sie vermag uns gen Himmel zu heben.
aus Deutschland

Euch allen noch einen erholsamen Sonntag.
Samstag, 27. Januar 2007
Ich wünsche mir ....
Ich wünsche mir einen solchen Tabellenstand am Ende der Saison.!!!! Aber seien wir ruhig bescheiden. Zunächst ist es einmal ein guter Auftakt der Schalker. Mit dem sechsten Auswärtssieg haben die "Knappen" in der Fußball-Bundesliga zumindest für 24 Stunden die Tabellenführung mit Gas(z) erobert und den Vorsprung auf den deutschen Meister Bayern München auf sechs Punkte ausgebaut. Die "Blauweißen" aus GE gewannen zum Rückrundenauftakt bei Eintracht Frankfurt verdient 3:1. Zumindest bis zum Spiel von Werder Bremen gegen Hannover 96 am Sonntag ist Schalke 04 in der Tabelle spitze!
Starker Start ins neue Bundesligajahr von Blau & Weiß!
Boah, ich bin am Sterben, ey
Wenn man ein Restaurant besucht, kommt man manchmal nicht umhin, dass man die Gespräche am Nachbartisch auch mitkriegt, besonders wenn sie laut geführt werden.
Da saßen zwei Männer, einer von ihnen telefonierte lautstark und hörbar mit einem Taxiunternehmen (...ich hasse Handies). Eine Beschwerde sei das, ließ er die Dame wissen. Der böse Taxifahrer sei einen Umweg gefahren. "Isch hab' immer gesagt, der soll links fahren - und iss nach rechts gefahren." Damit seine Gesprächspartnerin es auch ja nicht vergisst, hat er es gut und gerne sechsmal wiederholt und in den Hörer gebellt. Selbst unser Hund hatte sich erschrocken. Irgendwie blieb das Telefonat des verärgerten Herren aber ergebnislos.
Der Ärger war aber dennoch nicht verflogen. So was sei ihm doch schon mal passiert, erzählte er seinem Freund - und auch allen im Restaurant. Da habe er Magenkrämpfe gehabt und der Taxifahrer wäre die ganze Zeit nur 20 oder 30 gefahren. "Und ich hab immer gesagt, fahr schneller, boah, ey, isch bin am Sterben, ey."
Meiner Frau und mir ging's genauso - aber vor Lachen...
Unser Winter taut schon wieder auf und lässt uns am Wochenende im Schneeregen stehen. Kommt gut ins Wochenende!
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"Dem Vogel ein Nest, der Spinne ein Netz, dem Menschen Freundschaft."
William Blake (1757-1827), englischer Dichter und Maler
Freitag, 26. Januar 2007
Vom Büblein auf dem Eis
Geschneit hat es heute, nicht viel, ja und gefroren auch. Die Seevögel bewegen sich auf sehr dünnem Eis ...

Vom Büblein auf dem Eis
Gefroren hat es heuer
Noch gar kein festes Eis.
Das Büblein steht am Weiher
Und spricht zu sich ganz leis:
Ich will es einmal wagen,
Das Eis, es muß doch tragen. -
Wer weiß?
Das Büblein stapft und hacket
Mit seinem Stiefelein.
Das Eis auf einmal knacket,
Und krach! schon bricht's hinein.
Das Büblein platscht und krabbelt,
Als wie ein Krebs und zappelt
Mit Arm und Bein.
O helft, ich muß versinken
In lauter Eis und Schnee!
O helft, ich muß ertrinken
Im tiefen, tiefen See!
Wär nicht ein Mann gekommen,
Der sich ein Herz genommen,
O weh!
Der packt es bei dem Schopfe
Und zieht es dann heraus.
Vom Fuße bis zum Kopfe
Wie eine Wassermaus.
Das Büblein hat getropfet,
Der Vater hats geklopfet
Zu Haus.
Friedrich Güll (1812 - 1879); entstanden 1827
Ich wünsche Euch ein schnee- und eisfreies Wochenende, kein Eiskratzen und keine durchdrehende Räder. Passt einfach gut auf Euch auf!
Donnerstag, 25. Januar 2007
Wintertag
Strumpfhosen oder langer Doppelripp könnten jetzt wieder ganz groß in Mode kommen. Nun ich trage beides nicht, auch keine Tangas, aber es gibt auch für Männer durchaus wärmere Boxershorts;-))
Drei Tage ist der "Winter" alt und schon kommen die ersten Klagen. Zuviel Wind, zu viel "gefühlte Kälte", Motorpobleme bei schlechten Autobatterien, glatte Wege, nicht geräumte Straßen etc.. Und manch einer stöhnt bereits, weil er die warmen Winterklamotten weggehängt hat.. Jetzt alles wieder aus den Schränken holen. Unglaublich und ärgerlich! Was soll's.
Der Winter dauert laut Kalender bis zum 20. März! Da kann also noch jede Menge Schnee, Kälte, Eis, Reif und Nebel auf uns zukommen.Â
Aber wir können uns auch freuen. Denn nun hat die Jahreszeit einfach mal gewechselt wie es sich gehört und uns die beänstigenden Anzeichen des Klimawandels vorerst genommen. Das ist doch auch positiv, oder? ...und vielleicht können wir auch bald bei strahlender Wintersonne einen schönen Winterspaziergang unternehmen. Ich würde mich jedenfalls mal wieder freuen, knirschenden Schnee unter den Schuhen zu verspüren.
Habt einen schönen Tag....
Mittwoch, 24. Januar 2007
Glücklicher Tag
Das ZEUS-Projekt (Zeitung und Schule) ist gut angelaufen. Die Schüler/innen haben ganze Arbeit geleistet. Das freut den Projektleiter ;-)).
Das Versorgungsamt hat meinen Schwerbehindertenausweis auf unbefristete Zeit verlängert. Das heißt für mich konkret, im Sommer 2010 sage ich der Schule tschüss und hoffe, dann noch auf viele wunderbare und gesunde Tage!
Am 17. Februar bringt uns die Lufthansa von Düsseldorf nach München, wo wir den Karnevalstagen entfliehen und ein paar Tage die Luft der bayerischen Hauptstadt schnuppern und und uns im Courtyard by Marriott verwöhnen lassen werden.
Und am 1. April, das ist kein Scherz, geht's dann wieder einmal mit Air Berlin nach Mallorca auf unsere Finca Predio Son Serra.
Da kann man doch zufrieden sein, oder?
Euch auch allen einen gemütlichen Wintertag!
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Mancher geht durch den Wald und sieht dort nichts als Brennholz.
Leo Nikolajewitsch Graf Tolstoi, (1828-1919), russischer Erzähler
Dienstag, 23. Januar 2007
Schneeglöckchen
Von dem einem zum anderen Tag scheint es doch Winter geworden zu sein. Jedenfalls sagen das die winterliche Temperaturen. Bei uns teilwiese -6 Grad in der Nacht, tagsüber -1 Grad und das soll uns zunächst auch erhalten bleiben.
Schneeglöckchen
`s war doch wie ein leises Singen
In dem Garten heute nacht,
Wie wenn laue Lüfte gingen:
"Süße Glöcklein, nun erwacht,
Denn die warme Zeit wir bringen,
Eh's noch jemand hat gedacht."
's war kein Singen, 's war ein Küssen,
Rührt die stillen Glöcklein sacht,
Daß sie alle tönen müssen
Von der künftgen bunten Pracht.
Ach, sie konntens nicht erwarten,
Aber weiß vom letzten Schnee
War noch immer Feld und Garten
Und sie sanken um vor Weh.
So schon manche Dichter streckten
Sangesmüde sich hinab,
Und der Frühling, den sie weckten,
Rauschte über ihrem Grab.
Eichendorff, Joseph Freiherr von (1788-1857)

Kein Breitengrad, der nicht dächte, er wäre Äquator geworden, wenn alles mit rechten Dingen zugegangen wäre.
(Autor unbekannt)






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